DominoKati: Gruppenzwang ist ein ernstes Problem!

Die Lifestyle-YouTuberin DominoKati (22) unterstützt die Kampagne „GiRLS support GiRLS“ von BRAVO GiRL! und Instagram Deutschland, weil ihr der respektvolle Umgang von Girls wichtig ist. „Ich finde die Kampagne mega cool, denn Mädchen machen sich gegenseitig oft richtig runter.“ Auf ihrem Insta-Account stellt sie in ihren Storys ihren 648k Followern regelmäßig Fragen für ein faires Miteinander, einen coolen Austausch von Mädels. Denn nichts ist wichtiger als gegenseitiger Respekt!

DominoKati: Gruppenzwang ist ein ernstes Problem!
Webstar DominKati setzt sich für andere ein.
 

Gruppenzwang ist ein echtes Problem

Manche Mädchen werden ja nicht „nur“ gedisst, sondern von anderen Mädchen regelrecht gemobbt. LEIDER. Aber das ist eine Tatsache. Oft stellen sich mehrere Mädchen gegen eins. Fühlen sich in der Gruppe stärker und haben Spaß daran, ein Girl so richtig fertig zu machen. Super mies und echt besch******! „Ich glaube das Hauptproblem ist der Gruppenzwang. Wenn man eine Gruppe von Leuten ‚beeindrucken‘ möchte, ist es oft leichter andere runterzumachen, als die eigenen Schwächen einzugestehen. Dass das natürlich total unfair ist, steht außer Frage,“ stellt DominoKati klar. Für Sie sind Hate und Mobbing absolute No Go’s. Und das sollte es für alle sein.

 

Gemobbten Mädchen Mut machen

Die YouTuberin fragt sich selbst, woher das kommt, dass gerade Mädels oft so gemein untereinander sind. Und dass das bei Jungs anscheinend nicht ein ganz so großes Problem ist. Darum ist es besonders wichtig, genau hinzusehen und hinzuhören, wie Girls miteinander umgehen. Und zwar in allen Situationen, in der Schule, im Freundeskreis, Sportverein oder ganz simpel auf der Straße. Und dann sofort handeln, wenn dir eine Ungerechtigkeit auffällt. Da hat Kati einen Ratschlag, wie das am besten geht: „Ich würde ihr versuchen Mut zuzureden sich das Ganze nicht zu sehr zu Herzen zu nehmen. Außerdem würde ich dem Mädchen erklären, dass es nicht an ihr liegt, sondern an den Mobbern selbst. Diese sind letztendlich die, die umdenken müssen!“

 

Ein faires Miteinander statt ein fieses Gegeneinander

So easy sich das auch anhört, ist ein faires Miteinander nichts Selbstverständliches. Ganz im Gegenteil. Wir halten uns oft an Dingen fest, die uns an anderen nerven. Schicken ihnen fiese WhatsApp-Nachrichten oder sagen ihnen sogar direkt, wie doof wir sie finden. Dabei ist das ein Zeichen von Schwäche. Wer stark sein will, sollte andere unterstützen, ihnen Hilfe anbieten und sie nicht fertig machen. Besonders wenn einzelne Mädels fertig gemacht werden, sollten wir Solidarität zeigen. „Man kann ihr gut zureden, dass sie nicht alleine ist und man sie unterstützt! Des weiteren kann man versuchen die Mobber davon abzubringen und aufzuhören“, erklärt Kati. Ihr Tipp: „Zur Not hilft es außerdem eine neutrale Vertrauensperson dazu zu holen.“ Ein fairer Umgang untereinander ist das A und O. Kati weiß, das dabei nur eins wirklich hilft. „Sich akzeptieren, wie man selbst ist und akzeptieren, wie jedes andere Mädchen ist – einzigartig auf seine ganz eigene Art und Weise! Wir Mädels gehen ja schließlich durch die gleichen Dinge und sollten uns da viel mehr verbünden anstatt uns gegenseitig fertig zu machen.“ Wie recht sie damit hat. GiRLS suppot GiRLS!

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