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Corona: Instagram und mehr – Diese Dienste drosseln ihre Daten

Um das Netz in Zeiten der Corona-Krise nicht zu überlasten, entscheiden sich Dienste wie Instagram zu einem drastischen Schritt: Sie drosseln ihre Daten! Welche Apps und Plattformen betroffen sind, erfährst du hier.

Corona: Instagram und mehr - Diese Dienste drosseln ihre Daten
Um eine Netzüberlastung zu vermeiden, setzen Dienste wie Instagram auf eine reduzierte Übertragungsrate.
 

Netzüberlastung wegen Corona-Krise? Netflix & Co. reagieren

Du sitzt zu Hause und langweilst dich? Weil es gerade sehr vielen so geht, sind Netflix, Instagram & Co. so gefragt wie nie und die Internet-Nutzung geht durch die Decke. Das Problem: Ein Großteil der Arbeitskräfte arbeitet aufgrund der Corona-Krise im Home Office aus, dadurch wird das Netz noch mehr belastet. Eine Überlastung des Netzes muss auf jeden Fall verhindert werden, deshalb geben immer mehr Streaming- & Social Media-Dienste bekannt, dass sie Einschränkungen vornehmen.

 

Corona-Einschränkungen: Welche Dienst sind betroffen?

  • TikTok: Ab dem 23. März schränkt die Plattform für Kurzvideos für 30 Tage lang das Abspielen von Videos in High Definition (HD) ein.
  • Disney+: Der neue Streaming-Dienst Disney+ geht am 24. März in Deutschland und in anderen europäischen Ländern an den Start. Das Unternehmen hat bekannt gegeben, dass die Bandbreitennutzung um 25 Prozent gesenkt wird.
  • Instagram & Facebook: Instagram und Facebook treffen ebenfalls eine Corona-Maßnahme, sie senken die Video-Qualität in Europa.
  • Amazon Prime Video: Auch Amazons Streaming-Dienst ist mit an Bord und reduziert seine Streaming-Bitraten in Europa
  • Netflix: Bereits letzte Woche ging das Gerücht um, dass Netflix aufgrund der Corona-Krise sogar offline gehen könnte, Gott sei Dank eine Falschmeldung. Der Streaming-Dienst bleibt online, hat aber seine Streaming-Qualität reduziert.
  • YouTube: Um den Datenverbrauch zu verringern, ist auch YouTube zur Standardqualität gewechselt.
  • Apple TV Plus: Der Streaming-Dienst von Apple hat ebenfalls eine Bandbreitenreduzierung vorgenommen. 

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