300 Millionen-Deal: Taylor Swift und Britney Spears lassen Trump stehen

Mit einer Werbekampagne will US-Präsident Trump eine positive Botschaft in Zeiten von Corona verbreiten. Stars wie Taylor Swift oder Britney Spears sollen ihn dabei supporten – sie weigern sich aber.

300 Millionen-Deal: Taylor Swift und Britney Spears lassen Trump stehen
Die Sängerinnen wollen nichts mit Trumps Corona-Kampagne zu tun haben.
 

Donald Trump plant Corona-Kampagne mit Stars

Die Corona-Pandemie bestimmt seit Anfang des Jahres unser gesamtes Leben. Auch viele Stars haben sich mittlerweile mit dem Corona-Virus infiziert. Besonders hart betroffen ist die USA: Mehr als 200.000 Amerikaner sind an Covid-19 gestorben. Und was macht US-Präsident Donald Trump, wenn er nicht gerade ein TikTok-Verbot verhängen will? Er plant eine 300-Millionen-Dollar schwere Werbekampagne, um den Menschen eine hoffnungsvolle Botschaft in Zeiten von Corona zu vermitteln. Trump ist dafür bekannt, dass er das Virus lange Zeit nicht ernst genommen hat und sich zum Beispiel zunächst weigerte, eine Schutzmaske zu tragen. Bei seiner geplanten Werbekampagne sollen insgesamt 30 US-Stars mitwirken, darunter Taylor Swift und Britney Spears.

 

Corona-Kampagne: Taylor Swift und Britney Spears erteilen Trump Abfuhr

Taylor Swift und Britney Spears sollten sich in Video-Interviews, "hoffnungsvoll und positiv" über das Corona-Virus äußern, um damit die Botschaft zu verbreiten, dass alles bald besser wird. Damit sollen sie Trump helfen, die US-Präsidentschaftswahl am 3. November 2020 erneut zu gewinnen. Die Sängerinnen haben allerdings abgesagt, was nicht überraschend ist.Taylor Swift positionierte sich auf Twitter schon öfter deutlich gegen Donald Trump. Auch Mega-Stars wie Selena Gomez, Justin Timberlake und Jennifer Lopez wurden für die Kampagne angefragt, aber lehnten ab. Justin Bieber fordert ebenfalls: Wählt, aber nicht Trump. Nicht nur die Promis sehen die Idee des US-Präsidenten kritisch, auch das US-Gesundheitsministerium. Schließlich stammen die 300 Millionen Dollar von der US-Behöre, die für Krankheitskontrolle und -prävention zuständig ist. Die hohe Summe hätte für den Kampf gegen Corona eingesetzt werden können, zum Beispiel, um Schutzkleidung zu beschaffen.

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