Rapper GZUZ muss ins Gefängnis

Körperverletzung, Drogenbesitz und unerlaubter Waffenbesitz: Rapper GZUZ wurde zu einer Gefängnis- und Geldstrafe verurteilt.

Rapper GZUZ muss ins Gefängnis
Rapper GZUZ saß bereits 2010 für drei Jahre im Gefängnis.
 

Rapper GZUZ muss sich vor Gericht verantworten

Als Mitglied der 187 Strassenbande machte sich GZUZ in der Deutsch-Rap-Szene einen Namen. Doch viele Fans retten einen nicht vor dem Gesetz. Der Hamburger Rapper, dessen bürgerlicher Name eigentlich Kristoffer Klauß ist, musste sich vor Gericht verantworten. Die Vorwürfe: Körperverletzung, versuchter Diebstahl, Drogenbesitz und unerlaubter Waffenbesitz. Sein Anwalt ist übrigens der berühmte TV-Anwalt Christopher Posch, der bereits in Sendungen wie "Das Jugendgericht" und "Staatsanwalt Posch ermittelt" mitgespielt hat. So geht es jetzt für GZUZ weiter …

 

GZUZ zu Geld- und Gefängnisstrafe verurteilt

Das Urteil: GZUZ muss für 18 Monate wegen Körperverletzung, versuchtem Diebstahl und Drogenbesitz ins Gefängnis, da er während seiner Verbrechen noch unter Bewährung stand. Zusätzlich muss er eine Strafe in Höhe von 510.000 Euro wegen unerlaubten Waffenbesitzes zahlen. Das macht auf 300 Tage verteilt einen Tagessatz von 1.700 €, die sich aus dem Verdienst (laut Hamburger Morgenpost 1,4 Millionen Euro von August 2019 bis Juli 2020) des Rappers erschließen. Das ist jedoch nicht die erste Haftstrafe des Rap-Stars: Ab 2010 saß GZUZ bereits für drei Jahre im Knast. "Neuer Tag, neues Drama", würde der Rap-Star jetzt vermutlich sagen. Der Rapper ist außerdem schon zweifacher Vater. Wir wünschen seiner Familie viel Kraft in dieser Zeit.

Weitere Star-News und Interviews findest du in der aktuellen BRAVO, die du am Kiosk kaufen oder ganz einfach online im BRAVO Web-Shop zu dir nach Hause bestellen kannst!

Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion einen externen Inhalt von Instagram ausgewählt und an dieser Stelle im Artikel ergänzt. Bevor wir diesen Inhalt anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. durch klicken des Links "Externe Inhalte von Instagram deaktivieren". Die Rechtmäßigkeit der bis zum erneuten Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt unberührt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir auf dieser Website externe Inhalte angezeigt werden und damit personenbezogene Daten an Drittplattformen sowie in unsichere Drittstaaten übermittelt werden können. Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung .