"Köln 50667"-Star Lou Matejczyk: Jetzt spricht sie offen über ihre Krankheit!

Lou Matejczyk aus „Köln 50667“ spricht über Endometriose und wie wichtig es ist, nicht den Kopf in den Sand zu stecken.

Köln 50667-Star Lou Matejczyk: Jetzt spricht sie offen über ihre Krankheit!
Mit "Köln 50667" wurde Schauspielerin Lou Matejczyk deutschlandweit bekannt Foto: PR / RTLZWEI
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Lou Matejczyk kennen Fans von „Köln 50667“ (montags bis freitags um 18:05 Uhr bei RTLZWEI und jederzeit auf RTL+) eher als taffe Lea, die kein Blatt vor den Mund nimmt und sich von nichts und niemanden etwas gefallen lässt!

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Diese Stärke besitzt auch die Schauspielerin selbst – und brauchte sie auch, als sie damals erfahren musste, dass sie an Endometriose leidet. Im Interview verrät der „Köln 50667“-Star, wie sie mit der Krankheit umgeht – und gibt Betroffenen Mut!

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Was Endometriose für Betroffene bedeutet

Bei Endometriose handelt es sich um die häufigste Unterleibs-Erkrankung, unter der Menschen leiden können.

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Dabei handelt es sich um eine Ansiedlung von Gewebe außerhalb der Gebärmutter, welches der Gebärmutterschleimhaut ähnelt. Diese Gewebevorkommen werden auch als „Endometriose-Herde“ bezeichnet. Während es Fälle gibt, in denen Betroffene gar nicht merken, dass sie die Krankheit haben, leiden andere bei einer chronischen Erkrankung unter starken Schmerzen. Mitunter kann auch die Fruchtbarkeit der Betroffenen eingeschränkt sein. Lou macht den Erkrankten im Interview aber Mut: „Ihr seid nicht allein damit. Endometriose ist eine weit verbreitete Krankheit, worunter viele Frauen leiden, deswegen nicht den Kopf in den Sand stecken und auch die Hoffnung auf eine gesunde Schwangerschaft niemals aufgeben.“ Es gebe verschiedene Therapien, wodurch Komplikationen gut vorgebeugt werden können, so die Schauspielerin.

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So geht Lou mit der Krankheit um

Der „Köln 50667“-Star sei damals zufällig auf die Krankheit gestoßen: Ich bin durch einen Bekannten zu einer Frauenärztin in Düsseldorf gekommen, die direkt die Vermutung hatte, dass ich Endometriose haben könnte und sie hatte leider Recht.“ Die Krankheit zeige sich bei ihr durch „sehr starke Regelblutungen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und allgemeine Schmerzen in dem Bereich“. Doch sie hat auch Tipps, um die Symptome in den Griff zu bekommen.Atemübungen sind ganz toll, da kann man sich viele hilfreiche Tipps im Internet holen.“ Auch Wärmekissen, Wärmepflaster oder „die gute alte Wärmflasche“ seien schonende Alternativen zu Schmerztabletten, „wenn es gar nicht mehr geht“. Auch ihr Partner sei eine riesige Unterstützung für die Schauspielerin:Er ist damit vertraut und versucht, mich so gut es geht dort zu unterstützen, mich zu verstehen und für mich da zu sein, wenn es mir an manchen Tagen nicht gut geht.“ Wichtig sei, sich mit dem Gedanken zu arrangieren, denn dann könne man „gut damit leben und es in den Griff bekommen“, so der „Köln 50667“-Star!

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