Dieses Frühstück macht dich krank!

Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages – deswegen solltest du auf gewisse Dinge unbedingt morgens verzichten!

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Dieses Frühstück macht dich krank!
Beim Frühstück solltest du auf gewisse Dinge verzichten, wenn du gesund bleiben willst

Über die Ernährung nehmen wir Dinge auf, die uns vor Krankheiten schützen können – Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe, beispielsweise.

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Genauso geht es aber auch andersherum: Denn tatsächlich gibt es bestimmte Lebensmittel, die unserem Immunsystem schaden! Nicht nur in der kalten Jahreszeit solltest du also um gewisse Dinge am Frühstückstisch einen großen Bogen machen, wenn du gesund bleiben willst.

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Dieses Frühstück greift dein Immunsystem an

Wer das eigene Immunsystem unterstützen möchte, sollte mit Lebensmitteln in den Tag starten, die wichtige Nährstoffe beinhalten.

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Dazu zählen laut Lisa Moskovitz, CEO der NW Nutrition Group, Lebensmittel, die reich an „Proteinen, ballaststoffreichen Kohlenhydraten und entzündungshemmenden Fetten sind“. Demnach kann das Weglassen solcher Lebensmittel das Immunsystem schwächen und den Körper auch an anderen Stellen angreifen.Jedes Frühstück, das mehr Zucker und entzündungsfördernde gesättigte Fette enthält, wie z.B. Gebäck, zuckerhaltige Cerealien oder verarbeitetes Fleisch, kann zu einer Achterbahnfahrt des Energieniveaus, des Appetits, der Konzentration, sogar zu Stimmungsschwankungen während des gesamten Tages führen“, warnt die Ernährungsexpertin.

 

Man darf mal naschen

 

Statt das süße Croissant mit Marmelade zu bestreichen oder den Bacon mitsamt Rührei in sich hineinzuschaufeln, lieber also zum Brokkoliaufstrich und zum Leinsamenbrot greifen. Das heißt aber nicht, dass man immer stark sein muss – bestätigt auch die Expertin. „Es ist sicherlich in Ordnung, gelegentlich zu einem Muffin oder einer Scheibe Speck zu greifen, aber wer den Körper stark halten möchte, sollte das Frühstück so nährstoffreich wie möglich gestalten“, so Moskovitz. Insbesondere die bald anstehenden Feiertage werden unseren Körper sicherlich ganz schön durcheinanderbringen – da ist es nicht verkehrt, schon jetzt (und dauerhaft) ein bisschen auf die Ernährung zu schauen. 😉

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