"Harry Potter": Das bedeuten Dumbledores letzte Worte wirklich!

Dumbledores letzte Worte waren mindestens genauso rätselhaft und geheimnisvoll wie der Charakter selbst. Was hat er mit diesen wohl sagen wollen?

Harry Potter: Das bedeuten Dumbledores letzte Worte wirklich!
Was wollte Dumbledore Harry wirklich mit auf den Weg geben? Foto: Ronald Grant / Imago
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"Harry Potter": Dumbledores Worte im Fegefeuer

Dumbledores letzte Worte mögen zwar kryptisch gewesen sein, hatten aber eine große Bedeutung für Harrys Kampf gegen Voldemort. Nachdem Harry scheinbar vom Dunkeln Lord ermordet wurde, landete der junge Zauberer im Fegefeuer von King’s Cross und traf dort auf Dumbledore. Dieser Moment im Film (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2) unterschied sich etwas von der Buchvorlage, wodurch einiges an Bedeutung verloren ging, Dumbledores Worte erfüllten dennoch ihren Zweck und gaben Harry einen Hinweis für seine nächsten Schritte.

Dumbledore: "In Hogwarts wird jedem Hilfe zuteil, der danach fragt"

Eine der letzten Zeilen von Dumbledore, kannten aufmerksame Fans schon aus "Harry Potter und die Kammer des Schreckens": "In Hogwarts wird jedem Hilfe zuteil, der danach fragt". Was er ihm damit wohl sagen wollte: Harry hat Hilfe verdient. Deshalb war er Voldemort gegenüber um Vorteil – das Schicksal würde sich auf seine Seite schlagen. Durch diesen einen Satz im Film konnte er Harry daran erinnern, dass Hogwarts als physische Verkörperung der Magie selbst seine Macht immer denjenigen gewähren würde, die sie verdienen – Harry konnte also eigentlich gar nicht verlieren.

Dumbledore: "Natürlich spielt es sich in deinem Kopf ab, Harry. Aber warum um alles in der Welt sollte das bedeuten, dass es nicht real ist?"

Bevor Harry im Verbotenen Wald aufwachte, fragte er seinen Schulleiter, ob alles, was er im Fegefeuer erlebt hatte, real war – oder ob es alles nur eine Wahnvorstellung war, die sich in seinem Kopf abspielten. Dumbledore antwortete ihm daraufhin: "Natürlich spielt es sich in deinem Kopf ab, Harry. Aber warum um alles in der Welt sollte das bedeuten, dass es nicht real ist?" Das bezog sich auch auf die Situation, als Harry den Stein der Auferstehung verwendete, kurz bevor er sich Voldemort im Wald stellte. Dadurch konnte er die Gesichter seiner Eltern, Remus Lupin und Sirius Black sehen und sie konnten ihm sagen, dass sie immer bei ihm waren – sie hatten ihn nie wirklich verlassen. Sowohl dieses kurze Gespräch, als auch das mit Dumbledore machten dadurch alles sehr real und Harry konnte neuen Mut schöpfen!

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