"Harry Potter": Wie fanden Fred und George Weasley das Passwort der Karte des Rumtreibers heraus?

Die Karte des Rumtreibers ist durch ein langes Passwort geschützt. Doch wie konnten Fred und George Weasley dieses knacken, nachdem sie die Karte gefunden haben?

Harry Potter: Wie fanden Fred und George Weasley das Passwort der Karte des Rumtreibers heraus?
Fred und George Weasley sind Genies, wenn es um Streiche geht. Foto: WARNER BROS / Ronald Grant Archive / Mary Evans
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"Harry Potter": Die Karte des Rumtreibers

Fred und George Weasley gaben Harry die Karte des Rumtreibers, damit er heimlich einen Weg aus Hogwarts nach Hogsmeade nehmen kann. Sie selbst haben die Karte zuvor bereits drei Jahre genutzt, nachdem sie diese aus einer Schublade mit konfiszierten Gegenständen im Büro von Argus Filch gestohlen hatten.

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Doch die Karte kann nur durch die Worte "Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin" aktiviert und mit "Missetat begangen" wieder deaktiviert werden. Verfasst wurde sie von Moony aka Remus Lupin, Wurmschwanz aka Peter Pettigrew, Tatze aka Sirius Black und Krone aka James Potter, als sie noch Schüler auf Hogwarts waren. Doch woher wussten Fred und George überhaupt, wie sie die Karte aktivieren können?

"Harry Potter": Spürt die Karte des Rumtreibers die Absichten ihrer Nutzer?

Fred und George haben nie verraten, wieso sie die Karte verwenden konnten. Ohne Hilfe wäre es nicht leicht gewesen, das komplizierte Passwort zu knacken. Und wie wir in "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" sehen, merkt die Karte, wenn jemand versucht, ihr Geheimnis zu lüften. Als Severus Snape das Pergament mit einem Zauberspruch enttarnen will, beginnt die Karte, Snape zu beleidigen. Macht das die Karte bei jedem? Oder hat sie vielleicht Snapes Absichten erkannt und deswegen so reagiert? Dass die Karte des Rumtreibers ein gewisses Gespür für die Gedanken der Außenstehenden hat, beweist sie, als Harry an der Statue der einäugigen Hexe steht, hinter der ein geheimer Durchgang nach Hogsmeade führt. Dort weist die Karte Harry darauf hin, welchen Zauberspruch er nutzen muss, um den Eingang zu öffnen. Es erscheint eine Sprechblase neben seiner winzigen Figur mit dem Wort "Dissendium", während sein Karten-Ich die Hexe mit seinem Zauberstab berührt. Vielleicht hat die Karte damals auch Fred und George ihr Geheimnis auf diese Art verraten. Dafür muss sie mit der Möglichkeit ausgestattet worden sein, festzustellen, ob jemand wirklich "nichts Gutes im Schilde führt". Und wir alle wissen, dass Fred und George dem definitiv gerecht werden. Anstatt sie also zu beleidigen, hat die Karte ihnen das Passwort mit hoher Wahrscheinlichkeit einfach verraten.

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