BTS über Corona: "...kann nicht mehr!"

Auch an BTS geht Corona nicht spurlos vorbei. In einem Interview sprach RM nun über die große Belastung durch die Pandemie. 😥

BTS über Corona: "...kann nicht mehr!"
Auch BTS leidet unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie
 

RM leidet unter Corona-Auswirkungen

Corona trifft auch Bands wie BTS hart! Erst kürzlich sprach V über seine eigene Traurigkeit, die er in einem aktuellen Song verarbeitet, nun spricht auch Sänger RM über die Auswirkungen der Pandemie. In einem Interview schüttete der Star sein Herz über die Belastung aus, die ihn und seine Bandkollegen seit nunmehr einem Jahr beschäftigen.Nach einem Jahr, das wir nun keine Auftritte mehr haben konnten, fühlt es sich so an, als sei all die harte Arbeit, die wir in das Aufbauen unserer Band gesteckt haben, zunichtegemacht“, so der Musiker. Er ist sogar schon so weit, die Sinnhaftigkeit seiner Arbeit zu hinterfragen: „Um ehrlich zu sein, denke ich immer wieder: ‚Ist es in Ordnung, so zu arbeiten, wie wir es gerade tun? Ist es in Ordnung, auf diese Weise Geld zu verdienen?`

 
 

„Ich kann nicht mehr“

Als er die Band zusammen mit seinen Kollegen Jimin, Suga, Jungkook, Hin, V und J-Hope ins Leben gerufen hat, hätten sie alle große Ziele gehabt. Es sei ihr Traum gewesen, so RM mit jeder Performance ihr Bestes zu geben. Und genau dieser Traum sei nun im Herzen der Pandemie, etwas, womit sie am meisten zu kämpfen hätten. „Wir sind mit der Einstellung herangegangen, dass wir unser Leben für unsere Musik geben würden. Aber nun sind genau diese Momente, in denen wir sonst Schweiß und Leidenschaft reingesteckt haben, von uns genommen worden. Ich fühle mich manchmal so, als kann ich nicht mehr weitermachen.“ Dieses Gefühl kennen wir wohl alle mehr oder minder gut nach einem Jahr Corona. Die Anforderungen, die an jeden Einzelnen von uns gestellt werden, sind sehr hoch und wirken manchmal unerträglich! Aber es ist ein Licht am Ende des langen Corona-Tunnels zu sehen. Alle Fans von BTS, genauso wie BTS selbst, müssen noch etwas ausharren. Aber: Wir haben es so lange durchgehalten, den Rest dieser Zeit schaffen wir jetzt auch noch!