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"The Big Bang Theory": Unlogische Penny-Momente

In der Kultserie "The Big Bang Theory" hat es Penny (Kaley Cuoco) als "Normalo" in der Nerd-Clique nicht immer leicht! Wie unlogisch ihre Entscheidungen aber tatsächlich sind, ist überraschend 🤯

Bereits im Jahr 2007 begann die Reise für Leonard (Johnny Galecki), Sheldon (Jim Parsons), Raj (Kunal Nayyar) & Co. und Millionen Fans feierten die Serie über die gesamten 12 Staffeln. Wir haben gesehen, wie die Nerds zu "echten Männern" wurden, sich verliebt haben und endlich angekommen sind. Eine der größten Wandlungen in den zwölf Staffeln hat aber jeden Fall Penny hingelegt. Doch wenn man die Serie nochmals betrachtet, dann gibt es schon die ein oder andere Sache über Penny, die schlicht keinen Sinn ergibt...

„The Big Bang Theory“ – Unlogische Penny-Momente: Alle sind gemein zu ihr

„The Big Bang Theory“ gehört auch heute noch für viele Menschen zu den beliebtesten Serien EVER. Eine Besonderheit an der Serie ist dabei, wie gemein die Figuren zueinander sein können! Und auch Sheldon (Jim Parsons) und die anderen Nerds sind oft richtig fies zu Penny (Kaley Cuoco)!
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Penny muss in „The Big Bang Theory” ganz schön viel einstecken. Unter anderem eine ganz schöne Portion Sexismus! Und davon gibt es WIRKLICH jede Menge! Dabei stellt sich die Frage, wie viel eine Frau in Realität ertragen würde können! Immerhin gehört es zu den Running Gags der Serie, dass die Nerds Witze über Pennys Aussehen oder ihre Intelligenz machen. Besonders Leonard (Johnny Galecki) haut – vor allem nach der Trennung – fiese Sprüche über ihr Wissen, ihr Pups- oder Beziehungsverhalten raus.

Andererseits gibt es jede Menge Momente, in denen klar wird, dass Penny mit jeder Menge Unsicherheiten zu kämpfen hat. Logisch wäre, wenn die Süße die Nerd-Clique stehen lässt und sich neue Freund*innen sucht!