Kälte-Welle angesagt: Diesen schlimmen Aufwärm-Fehler machen jetzt alle!

Kalte Hände? Zittern? Und es wird noch schlimmer – eine Kältewelle rollt auf Deutschland zu! Doch diesen Fehler beim sich Aufwärmen machen jetzt alle. Und er kann fatal sein!

Polarluft und Schnee angesagt: Diesen Aufwärm-Fehler machen jetzt alle!
Es wird richtig kalt! Aber um sich aufzuwärmen, begehen viele Menschen fatale Fehler
 

Kältewelle rollt an

Für Deutschland ist jetzt eine Kältewelle mit eisiger Polarluft angesagt und die Temperaturen sollen zum Teil extrem fallen. Schnee fällt bis in die Niederungen und in den höheren Berglagen ist Dauerfrost vorhergesagt. Bis zu -10°C werden in den Alpen vorhergesagt und auch im restlichen Deutschland pendeln sich die Temperaturen um die 0° Celsius ein. Was klingt wie ein Wintermärchen wird in Realität ungemütlich kalt.

Aufwärmung nötig? Die meisten Menschen machen DAS falsch!

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Hände reiben – ein SEHR schlechte Idee

Wer jetzt draußen ist und in der Stadt mit Freund*innen einen Spaziergang durch die schön dekorierten Straßen genießen möchte, wird schnell kalte Hände und wahrscheinlich auch Füße bekommen. Die erste Reaktion kennen alle: Die eiskalten Hände aneinander reiben soll Besserung bringen – doch das ist ein großer Fehler, wie Expert*innen bestätigen!

Gerade wer es mit dem Aufenthalt im frostigen Freien übertrieben hat, läuft Gefahr, sich Erfrierungen zu holen. Diese sind besonders an den Körperstellen wie Händen, Füßen, der Nase oder den Ohren wahrscheinlich.

 

Erfrierungen nicht unterschätzen

Ist ein Mensch der Kälte zu lange ausgesetzt, kündigen sich Erfrierungen mit schmerzenden Finger- oder Zehen-Spitzen an. Hinzu kommt ein unangenehmes Kribbeln, das sich wie Nadelstiche anfühlt. Die Haut wird blass und gefühllos.

Der absolute Kapitalfehler wird dann von den meisten begangen: Jetzt die gefrorenen Hände aneinander zu reiben, ist ein Fehler, da dies das ohnehin schon beschädigte Gewebe noch stärker verletzen kann! Und dies muss unbedingt vermieden werden! 

 

Heißen Kaffee oder Glühwein meiden

Bei vielen ist es auch beliebt, einen heißen Kaffee oder Glühwein zu trinken. Gerade in der Vorweihnachtszeit laden Weihnachtsmärkte in frostigen Temperaturen dazu ein. Heißen Kaffee oder Glühwein (oder andere alkoholische Getränke) zum Aufwärmen zu nutzen ist ein großer Fehler, bestätigen Ärzt*innen.

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Gerade wenn man bibbert und zittert, scheint es, als ob ein Glühwein entspannend wirkt – was auch stimmt! Aber: Das Zittern ist ein Reflex des Körpers, die Muskeln durch Bewegung zu wärmen. Durch Alkohol und die Entspannung der Muskeln wird dieser Wärmungs-Effekt abgestellt. Ein Fehler!

Auch das Koffein im Kaffee hat Auswirkungen auf die Blutgefäße und verhindert eher, dass der Körper die Wärme halten kann, als dass er wärmt. 

 

So hältst du dich richtig warm

An sich kann es helfen, ein warmes Getränk in den Händen zu halten. Allerdings hilft eine ganz normale heiße Schokolade besser, als Kaffee oder Glühwein zu trinken, denn die warme Schoki belastet den Körper bei der inneren Wärme-Regulierung nicht.

Gut ist natürlich auch ein Glas warmes Wasser oder Ingwer- und Kamillentee.   

Wichtig ist schon bevor du dich in die Kälte wagst: Die richtige Kleidung! Gute Handschuhe und warme Schuhe sind wichtig, um den Körper in den vorhergesagten eisigen Temperaturen zu unterstützen. Und: Studien zeigen zwar nicht unbedingt, dass – wie es immer behauptet wird – man viel Wärme über den Kopf verliert. Aber eine Mütze zu tragen wird wärmstens empfohlen!

 

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