Justin Bieber: Dafür gibt er seinen Twitter-Account auf

Um auf die chaotischen Zustände bei den US-Vorwahlen aufmerksam zu machen, gab Justin Bieber seinen Twitter-Account in fremde Hände

Justin Bieber hat über 110 Millionen Follower auf Twitter
Justin Bieber hat über 110 Millionen Follower auf Twitter
 

Justin Bieber macht sich für US-Wahlen stark

Justin Bieber ist einer der erfolgreichsten Musiker unserer Zeit und hat eine riesige Fangemeinde. Allein auf Twitter folgen dem 26-Jährigen über 110 Millionen Menschen. Und genau diese Reichweite will er nun sinnvoll nutzen: Für die anstehenden US-Wahlen. Da der gebürtige Kanadier nicht in seiner Wahlheimat USA abstimmen darf, hofft er auf die Unterstützung seiner Fans. Anfang Juni rief er sie bereits dazu auf, wählen zu gehen, jedoch nicht für Trump zu stimmen.

 

Chaos bei den Vorwahlen in Georgia

Wie das US-Magazin „Nylon“ schreibt, machte er nun auf die Vorwahlen im US-Bundesstaat Georgia aufmerksam, da dort pures Chaos herrschte. Für viele Wähler entwickelte sich der Versuch, ihre Stimme abzugeben zum Albtraum. Stundenlanges Schlangestehen, fehlerhafte Wahlzettel und Corona-Angst, da Wahllokale zum Teil in Altersheimen untergebracht waren. 

 

 

Justin Bieber gibt seinen Twitter-Account ab

Da nun vor allem viele schwarze Wähler um die Gültigkeit ihrer Stimme fürchten, entschied sich Justin Bieber zu einem krassen Schritt: Er übergab seine Millionenschwere Twitter-Plattform an die Aktivisten und Mitgründer von „Black Voters Matter“, La Tosha Brown und Cliff Albright. Über seinen Manager, Scooter Braun, ließ der Musiker ein Live-Video aufsetzen, damit die beiden live vor Ort berichten konnten.

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„Justin hat uns gebeten, dies heute Abend zu veröffentlichen, damit seine Plattform genutzt werden kann, um die Unterdrückung der Wähler in Georgia heute Abend live zu zeigen. Danke, dass du uns hilfst, diese Botschaft zu verbreiten“, posteten Brown und Albright danach und teilten den Link zum aufgezeichneten Video auf Justins Account.

 

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