Echte Horror Storys: Die Affen Insel des Todes

Geheime Labor Versuche machen aus Affen Monster. Jetzt werden die Tiere auf einer Insel versteckt. Betreten: Verboten – und tödlich!

Echte Horror Storys: Die Affen Insel des Todes
Schimpansen sind leider oft Opfer für grauenvolle Experimente. Und in diesem Fall machte das aus den armen Tieren tödliche Gesellen
Inhalt
  1. Versuchs-Affen auf afrikanischer Insel
  2. "Monkey Island": Zutritt unerwünscht
  3. Aggressive Gesellen
 

Versuchs-Affen auf afrikanischer Insel

Auf einer Flussinsel des Farmington River in Liberia an der westafrikanischen Küste leben seit dem Jahr 2000 etwa vier Dutzend Mutanten-Affen – quasi ohne Menschenkontakt.

Dabei handelt es sich um eine aggressive Schimpansen-Art. Die Tiere wurden einst aus einem US-amerikanischen Testlabor auf liberianischem Boden befreit.

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"Monkey Island": Zutritt unerwünscht

Die Laboraffen von "Monkey Island" sind mit ansteckenden Krankheiten infiziert, weshalb der Zutritt verboten ist.

Zudem verteidigen die Affen ihr Eiland mit großer Leidenschaft. Einheimische, die Nahrung zur Insel bringen, verlassen ihre Boote dabei nicht. 

 

Aggressive Gesellen

Touristen, die sich von Fischern in die Nähe der Insel wagen, werden von den Schimpansen mit Mangos beworfen.

In der Region um den Farmington River sind die Tiere gefürchtet. Ein Dorfbewohner sagte einem Journalisten, der die Affen aus nächster Nähe sehen wollte: "Sie werden dich roh essen!"

Da Schimpansen nicht schwimmen können sind die Tiere an die Insel gebunden. Die Gefahr ist also gebannt. Das Gute daran: die geschundenen Tiere können hier nach grauenvollen Versuchen, die sie erdulden musste in Frieden und fernab von Menschen leben.