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Echte Horror Storys: Der Vampir auf dem Dachboden

Ein Ehepaar findet auf dem Dachboden eine Kiste. Der Inhalt: Ein Schädel … mit Fangzähnen! Die Story des Andover Skull gibt bis heute Rätsel auf!

Echte Horror Storys: Der Vampir auf dem Dachboden
Auf Dachböden alter Häuser verstecken sich oft mysteriöse Dinge – und auch Kreaturen?
Inhalt
  1. Fantastische Geschichte
  2. Geheimnisse auf dem Dachboden
  3. Mysteriöse Fundsache
  4. Ein Vampir auf dem Dachboden?
 

Fantastische Geschichte

Diese Geschichte ist nicht vollkommen belegbar – doch sie wird im Internet immer wieder erzählt. Zugetragen haben soll sich die Horror Story in den 1950er Jahren in Andover / Massachusetts.

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Als das Ehepaar Morris irgendwann in den 1950ern nach Andover, Massachusetts, umzieht, macht es eine Entdeckung, die seitdem für kontroverse Diskussionen und Verschwörungsdiskussionen sorgt.

 

Geheimnisse auf dem Dachboden

Mr. und Mrs. Morris sind frisch verheiratet und haben ein altes Haus in Andover erworben. Das Haus wurde von den Vorbesitzer*innen nicht ganz leer geräumt und auf dem Dachboden findet sich allerhand altes Gerümpel. Darunter: eine massive Holzkiste, die komplett zugenagelt ist.

Sie brechen die Kiste auf und finden…einen Vampir-Schädel!

 

Mysteriöse Fundsache

Was später "The Andover Skull" genannt wird, grinst ihnen jetzt fies aus der Holzkiste entgegen. Sofort fallen die ungewöhnlich großen Augenhöhlen auf, der lange Schädel, die verschiedenen Brüche in der Schädeldecke, ebenso wie scheinbar eingravierte Muster.

Echte Horror Storys: Der Vampir auf dem Dachboden
Der Vampir Schädel soll in einer alten Kiste gefunden worden sein

Am prägnantesten sind jedoch die ausgeprägten Fangzähne. Hat das Ehepaar Morris den ultimativen Beweis für Vampirismus auf seinem Dachboden gefunden?

 

Ein Vampir auf dem Dachboden?

Weil die Dame des Hauses komplett ausflippt und nachts nicht mehr schlafen kann, muss der Schädel weg. Er wird aber nicht – wie von ihr vorgeschlagen – beerdigt, damit der "Fluch" von ihm genommen wird, sondern geht an das Robert S. Peabody Institute of Archaeology vor Ort.

Danach verliert sich die Spur des Schädels. Im Museum selber ist er nicht ausgestellt. Nachfragen werden ignoriert. Wird das Artefakt versteckt, weil es eine Fälschung ist? Oder wird der Schädel in irgendeinem dunklen Kellergewölbe geheim gehalten, gerade weil er keine Fälschung ist?