Oralsex: Warum sagt man dazu Blasen?

Oralsex: Warum sagt man dazu Blasen?
Wieso nennt man Oralsex auch Blasen?
 

Wieso heißt es „Blowjob“?

Früher nannte man den Oralsex beim Mann im Englischen „Below Job“, also „Job da unten“. Irgendwann wurde daraus der Blowjob – auch wenn die Frau dabei nicht bläst. Zwar reden viele beim Oralsex vom Blasen, jedoch geht es dabei eigentlich ums Saugen.

 

Wie geht Blasen?

Beim Blasen kann man sich gut ein Softeis vorstellen, das schnell schmilzt. Du leckst den Schaft des Penis und nimmst dann die Eichel in den Mund. Mit deiner Zungenspitze kannst du lecken oder an seine Eichel klopfen. Das finden viele Jungs sehr erregend, da die Eichel sehr sensibel ist. Auch das Vorhautbändchen und die untere Längsseite des Penis sind besonders erogene Zonen. Vorsicht mit den Zähnen! Zur Unterstützung kannst du seinen Penis leicht festhalten und den Druck variieren. Dann machst du mit Mund und Hand eine Auf-und-ab-Bewegung. Bist du unsicher, nimm seine Hand dazu, er darf ruhig ein bisschen mitmachen. Nach einer Weile kann es sein, dass dein Schatz zum Orgasmus kommt. Wenn du das Sperma nicht schlucken willst, spuckst du es entweder in ein Taschentuch oder nimmst den Penis kurz vorher aus dem Mund.

 
 

Tipp für Mädchen:

  • Wenn du den Penis nicht so tief mit dem Mund aufnehmen kannst oder magst, forme mit deiner Hand einen kleinen Tunnel vor deinem Mund und lasse den Penis dadurch in den Mund flutschen.
  • So hast du die Kontrolle darüber, wie tief der Penis eindringt.
 

Tipp für Jungs:

  • Wenn dein Schatz das Sperma nicht schlucken möchte, dann kündige dein „Kommenan. So kann der Penis rechtzeitig aus dem Mund genommen werden.
  • Muffelgeruch stößt ab, ein frischer Duft wirkt anziehend. Spring deshalb vor deinem Date nochmal kurz unter die Dusche. 

 

 

Mehr zu dem Thema:

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