"Bridgerton": An welcher Krankheit litt King George?

In der neuen Serie "Queen Charlotte: Eine Bridgerton-Geschichte" wird näher auf die psychische Krankheit von King George III eingegangen – und alles basiert auf Entwicklungen aus dem wahren Leben des Königs.

Bridgerton: An welcher Krankheit litt King George?
King George III hatte viel mit seiner mentalen Gesundheit zu kämpfen Foto: Liam Daniel / Netflix
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"Bridgerton": King George in "Queen Charlotte: Eine Bridgerton-Geschichte"

Am Ende der ersten Folge von "Queen Charlotte: Eine Bridgerton-Geschichte“ wird schnell klar, dass King George Charlotte etwas verheimlicht – denn warum sollte er sonst sollte er seine Frau in der Hochzeitsnacht in einem ganz anderen Palast unterbringen?

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In den nächsten Folgen zeigt sich, warum der König Schwierigkeiten hat, sich Charlotte zu öffnen. Schon zu Lebzeiten wurde King George "der verrückte König" genannt – Grund dafür sind verschiedene Probleme mit seiner mentalen Gesundheit.

"Bridgerton": Wie krank war King George III?

Während seiner Regierungszeit hatte King George mit psychischen Problemen zu kämpfen. Einmal soll er Schaum vor dem Mund gehabt haben und stundenlang nicht in der Lage gewesen sein, zusammenhängend zu sprechen. Außerdem wurde er schnell aggressiv und in eine Zwangsjacke gesteckt. Gerüchten zufolge soll King George auch mal einen Baum mit dem König von Preußen verwechselt haben und versucht haben, diesem die Hand zu geben. Im letzten Jahrzehnt seiner Regierungszeit verschlechterte sich der geistige Zustand von George rapide, sodass er kaum noch öffentliche Auftritte hatte. Einige Leute vermuten, dass King George an einer bipolaren Störung litt, dies wurde aber nie offiziell diagnostiziert. Im Alter von 81 Jahren starb der König im Jahr 1820 an einer Lungenentzündung.

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