"The Big Bang Theory": Die emotionale Geschichte hinter diesem Gastauftritt

„The Big Bang Theory“ geizte nicht mit krassen Gastauftritten von Stars. Eine hat einen ganz besonders emotionalen Hintergrund.

"The Big Bang Theory": Die emotionale Geschichte hinter diesem Gastauftritt
Ein Gastaufritt hatte für die Autorin hinter "The Big Bang Theory" eine ganz besondere Bedeutung

Über 12 Staffeln haben uns die Figuren aus „The Big Bang Theory“ begleitet! Und auch, wenn uns das Ende der Serie ziemlich hart getroffen hat (für das es mehrere Gründe gegeben haben soll), können wir uns zumindest mit Wiederholungen und Netflix über Wasser halten. Zumindest solange, bis endlich die große Reunion ansteht! 😉 Was beim drölften Mal „The Big Bang Theory“ anschauen auffällt: Es sind wirklich ziemlich heftige Gastauftritte von großen Stars über die 12 Staffeln verteilt! Da kamen große Namen, wie Stephen Hawkin, Bob Newhart, Mark Hamill und Kal Penn zusammen. Aber ein Auftritt hatte für eine Autorin der Serie eine ganz besonders wichtige Bedeutung – auch wenn die Person, die vor der Kamera ihren Gastauftritt hatte, eine andere war!

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Bill Gates Auftritt bei „The Big Bang Theory”

In Staffel 11, Folge 18, tauchte Bill Gales pünktlich zum 1. April in einer Folge „The Big Bang Theory” auf. Klar, dass von allen Leuten gerade Sheldon unbedingt mit Gates sprechen möchte. In der Folge ist es aber Leonard, der die Gelegenheit bekommt, ein paar (sehr unangenehme 😄) Sätze mit dem Multimilliardär zu wechseln. Leonard ist zu Tränen gerührt, als er seinem Idol gegenübersteht. Gates reagiert in der Situation sehr entspannt und fragt, ob er Leonard vielleicht ein Taschentuch geben kann. Der erwidert: „Wie wäre es mit einer Umarmung?“ Woraufhin Gates eiskalt antwortet: „Wie wäre es mit einem Taschentuch?“ 😂 Wer hätte gedacht, dass Gates so witzig ist? Tatsächlich hat sich so eine ähnliche Szene im echten Leben der „The Big Bang Theory“-Autorin Tara Hernandez abgespielt.

 

Wie es zu der emotionalen Szene kam

Die Szene mit Leonard, der Bill Gates sieht und sofort in Tränen ausbricht, das habe ich erlebt“, erzählt Hernandez in einem Interview. Allerdings ist sie damals nicht Bill Gates begegnet – der hätte bei ihr wohl nicht so eine emotionale Reaktion ausgelöst, wie bei Super-Nerd Leonard! Stattdessen begegnete sie Donnie Osmond, einem Sänger, Tänzer, Schauspieler und früheren Teenie-Star. Quasi ein Zac Efron der damaligen Zeit. Sie sei in einem Flughafen gewesen und hätte Osmond entdeckt. „Ich habe diesen selbstbewussten kurzen Moment genutzt und mir gesagt ‚ich werde jetzt einfach mit ihm reden‘ und ich wollte cool tun. Also bin ich zu ihm herüber und bekam ein ‚Herr Osmond?‘ heraus und dann fing ich an zu weinen, ich habe ihn vollgeheult! Und er war so freundlich und wirklich nett zu mir in diesem Moment.“ Was sagt uns das? Dass wir uns zweimal überlegen sollten, ob wir unsere Idole treffen möchten, sonst endet es noch so, wie bei Leonard und Hernandez! 😂 Wenn das Idol aber so nett reagiert, wie es Osmond tat (Gates eher nicht 😅), ist es vielleicht gar nicht so schlimm.