Tom Holland packt aus: Sicherheitsvorkehrung für „Avengers: End Game“

What?! Die Regisseure von „Avengers: End Game“ sahen sich dazu gezwungen, dem Hauptdarsteller Tom Holland zu verheimlichen, worum es in dem Film eigentlich geht.

Tom Holland spielt seit 2017 die Rolle des Spiderman
Tom Holland spielt seit 2017 die Rolle des "Spiderman" Foto: Getty Images

„Avengers: End Game“ startet im April

Am 24. April startet das Superhelden-Movie „Avengers: End Game“ in den deutschen Kinos, die Fans können es jetzt schon kaum erwarten. Mit dabei ist auch wieder der 22-jährige Brite Tom Holland aka „Spiderman“. Der kannte allerdings als einziger Darsteller das Skript bis zum Ende der Dreharbeiten nicht! Wie kommt es dazu? Ganz einfach: Diese Maßnahme diente als reine Sicherheitsvorkehrung, an der Tom selbst schuld ist. Denn der kann offenbar nichts für sich behalten! Das verrieten jetzt die beiden Regisseure Anthony und Joe Russo.

Tom Holland quatscht zu viel

„Tom bekommt kein Skript. Er bekommt nur seinen eigenen Text und das war’s. Er weiß noch nicht mal, mit wem er die Szene zusammen spielt“, erklärten die beiden Filmemacher ihre Taktik. Der „Spiderman“-Darsteller bekäme im Vorfeld lediglich vage Anhaltspunkte, worum es sich in der Szene gerade handelt, damit er sich trotzdem einigermaßen auf den Dreh vorbereiten kann. Das liege daran, dass Tom seine Klappe einfach nicht halten könne. Zuvor hatte der 22-Jährige nicht am Film beteiligten Leuten bereits zu viel angedeutet, was in dem Science-Fiction-Streifen passieren würde.

So schwierig war der Dreh für Tom Holland

Klar, Strafe muss sein! Aber für den Schauspieler war diese Art von Drehvorbereitung natürlich alles andere als einfach. „Die Russo-Brüder sagen mir dann Sachen wie ‚Ok du stehst einfach da und du kämpfst mit diesem Typen und tust einfach irgendwas‘ und ich entgegne dann ‚Okay, mit wem kämpfe ich denn?‘, worauf sie mir dann antworten: ‚Das können wir dir nicht sagen, weil es ein Geheimnis ist.‘“, schilderte Tom Holland die Vorgehensweise der Regisseure. Inzwischen habe er sich aber daran gewöhnt. Wir sind gespannt darauf, das Endergebnis bald im Kino bewundern zu können.

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