Serien-Freunde, die sich hassen: Nina Dobrev und Paul Wesley

Aus der Serie: Serien-Freunde, die sich in echt hassen!

Sie spielen die besten Freund*innen – aber hinter den Kulissen gibt’s Streit, Schlägereien und Psycho-Terror. Diese Stars hassen sich in echt!

Schauspier*innen wird viel abverlangt

Wer Schauspieler*in sein will, muss in der Lage sein, sich in die Welt eines (fiktiven) anderen Menschen hineinzuversetzen.

Dabei kann die eigene Realität ganz schön weit von dem entfernt sein, was man spielen muss. Und das wohl härteste sind wohl nicht krasse Stunts oder Kampfszenen zu spielen, sondern Gefühle faken zu müssen – Erst recht, wenn man das Gegenüber im wahren Leben total doof findet.

AUCH SPANNEND:

Hier die Freund*innen, die ihre On Screen Verbundenheit hart faken mussten – weil sie sich im echten Leben so gar nicht mochten.

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Serien-Freunde, die sich hassen: Nina Dobrev und Paul Wesley
Foto: IMAGO / Mary Evans
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Manchmal ist der Anfang einer guten Freundschaft schwer – wie bei den „The Vampire Diaries“ Stars Nina Dobrev und Paul Wesley.

In einem Podcast gestand Nina 2019 nämlich, dass sich die beiden zu Anfang ganz und gar nicht grün waren. „Ich respektiere Paul – aber ich mochte Paul nicht“, so Nina. Gerade die ersten fünf Monate Arbeit an der Hit Vampir Serie sollen schwer gewesen sein. Die Herzen aller „The Vampire Diaries“ Fans dürften nach diesen Worten wohl gebrochen sein.

Später relativierte Nina Dobrev ihre Aussage und gab an, dass es in ihren Augen ganz normal sei, sich am Anfang nicht so gut zu verstehen – immerhin müsse man sich ja erst kennen lernen.

Später wurden die Elena-Darstellerin und Stefan-Star Paul Wesley aber zu richtig dicken Freunden. „Ich würde sagen, er ist einer meiner engsten Freunde, die ich habe“, so Nina.