„Riverdale“-Star KJ Apa: Deshalb postet er nichts zu #BlackLivesMatter

Nachdem kritisiert wurde, dass er bisher nichts als Support für die Black Community gepostet hat, erklärte "Riverdale"-Darsteller KJ Apa nun seinen Standpunkt.

„Riverdale“-Star KJ Apa: Deshalb postet er nichts zu #BlackLivesMatter
Der "Riverdale"-Schauspieler Kj Apa hielt sich bisher aus der öffentlichen Diskussion zu #BlackLivesMatter raus
 

Kritik an "Riverdale"-Star KJ Apa wegen fehlendem #BlackLivesMatter-Support

Viele Stars protestieren für #BlackLivesMatter, darunter auch "Riverdale"-Darsteller Madelaine Petsch, Vanessa Morgan und Cole Sprouse. Letzterer wurde während der Demo sogar verhaftet. Und Vanessa Morgan erhob schwere Rassismus-Vorwürfe gegen die "Riverdale"-Macher. Denn die vergeben an Schauspieler der Black Community nur kleinere Rollen oder bezahlen, sie selbst in der Hauptrolle am schlechtesten. Nur von "Riverdale"-Kollege KJ Apa hatte man bisher noch nichts dazu gehört. Weil er aber tatsächlich mit "The Hate You Give" in einem Film über Polizeigewalt mitspielte, twitterte Comedian Elijah Daniel nun harte Kritik an dem Schauspieler: "Ich liebe diesen Film, aber ich habe eine Frage ohne Bezug zu unserem vorherigen Beef. Wenn KJ in diesem Film mitspielte, wieso ist er so still? Er hat ein so großes, junges Publikum und wurde bezahlt, um in dem Film über Polizeigewalt zu sein und hat nur ein schwarzes Quadrat gepostet?"

 

"Riverdale"-Darsteller KJ Apa: "Ich unterstütze Black Lives"

Diesen Vorwurf ließ der "Riverdale"-Darsteller KJ Apa dann doch nicht auf sich sitzen und konterte mit: "Ich muss nicht meine Meinung und meine Ansichten posten, damit sie für mich real sind. Ich unterstütze Black Lives – aber ich halte es nicht für notwendig, es den Leuten zu beweisen, indem ich poste, wie ich protestiere." Daraufhin antwortete der Comedian wiederum: "Ich habe nicht gesagt, dass du etwas beweisen musst. Es war eine Frage dazu, wieso du deine große Plattform nicht nutzt, nachdem du bezahlt wurdest für einen Film über Polizeigewalt." Schade, dass die Menschen nun schon streiten müssen, wie man #BlackLivesMatter unterstützen sollte. Dabei geht ja der eigentliche Sinn der Sache verloren: Gegen Rassismus und für die Black Community aufzustehen. Und das sollte jede/r tun dürfen, wie er es/sie möchte, oder?

 

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