Olympia 2022: Darum gibt’s Pandas statt Medaillen

Ab aufs Treppchen und die Goldmedaille bekommen – das ist der Traum aller Olympia-Teilnehmer*innen. Doch in Beijing gibt es statt Medaillen kleine kuschlige Pandas. 

Olympia 2022: Darum gibt’s Pandas statt Medaillen
Bei den Olympischen Winterspielen in Beijing bekommen die Sieger*innen Pandas statt Medaillen Foto: Dean Mouhtaropoulos / Getty Images

Olympia 2022: Keine Medaillen für Sportler*innen?

Bei den diesjährigen Olympischen Winterspielen bekommen die Gewinner*innen kleine Pandas überreicht, anstatt Medaillen umgehängt. Die Sportler*innen trainieren Jahre auf diesen Moment auf dem Podium hin, um dann glücklich ihre Medaille entgegenzunehmen und dann bekommen sie nicht mal eine? Der Panda ist zwar auch richtig niedlich, aber für die Sieger*innen wohl kaum mit einer Medaille zu vergleichen.
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Olympia 2022: Nicht das erste Mal bekommen Sieger*innen das Maskottchen

Es ist nicht das erste Mal, dass den Athlet*innen, die auf dem Treppchen stehen, das Maskottchen der Olympischen Spiele anstatt von Medaillen überreicht wird. Auch 2018 in PyeongChang war dies der Fall. 2016 in Rio bekamen die Sieger*innen kleine Figuren. Ganz ohne Medaillen müssen die Sportler*innen aber natürlich nicht nach Hause reisen. Die bekommen sie je nach Event, entweder gleich mit bei der Sieger*innen-Zeremonie vor Ort oder bei der Zeremonie später am Medaillen-Plaza. Den kleinen Panda gibt es also zusätzlich als kleine Erinnerung an ihren Sieg in Beijing. 🐼

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