"The Big Bang Theory"-Fans einig: Diese Szene machte die Serie kaputt

"The Big Bang Theory" war ein voller Erfolg von Anfang bis Ende – für viele Fans. Manchen anderen hat diese Szene die Serie versaut!

"The Big Bang Theory"-Fans einig: Diese Szene machte die Serie kaputt
Eine Szene kam bei manchen "The Big Bang Theory"-Fans nicht so gut an

„The Big Bang Theory“ war und ist bis heute eine Serie, die sich über enorm viele Fans freuen darf! Das hat die Show besonders ihren Darsteller*innen zu verdanken und den witzigen Storylines, die die Zuschauer*innen über ganze 12 Staffeln unterhalten haben. Ein tragischer Tod führte damals dazu, dass einer der Hauptdarsteller, Jim Parson (Sheldon), sich dazu entschloss, die Serie zu verlassen. Für viele – unter anderem Kaley Cuoco (Penny) war das plötzliche Ende ein absoluter Schock. Andere hatten die Show zu diesem Zeitpunkt allerdings auch schon längst aufgegeben und waren froh, dass sie ihr Ende fand. Wieso? Es gibt Fans, die der Meinung sind, die Show hätte schon längst ihren Charme eingebüßt. Eine besondere Szene hätte das so gut gezeigt, wie kaum eine andere!

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Fans einig: Die Show entwickelte sich in die falsche Richtung

Während ein Großteil der Fans bis heute sehr wohlwollend auf die 12 Staffeln der Hit-Serie zurückschaut, sind andere kritischer. Bestimmte Storylines kamen bei diesen Fans nämlich überhaupt nicht gut an! So stören sich manche daran, dass Bernadette sich immer mehr zu Howards Mutter entwickelt hat, nachdem die beiden geheiratet hatten. Die einstmals so süße und freundliche Bernadette wurde immer fieser und direkter! Rajs Liebesleben kam auch bei einigen nicht gut an – einfach, weil man am Ende der Serie gar nicht so richtig von einem Liebesleben sprechen konnte! Selbst sein Darsteller fühlte sich in diesem Punkt von der Show im Stich gelassen. Manche Fans sind sich einig, dass es allerdings eine einzelne Szene gab, bei der die Show endgültig ihren Charme eingebüßt hatte!

 

Die Hochzeit von Lennard und Penny kam nicht bei allen gut an

Viele stören sich daran, dass „The Big Bang Theory“ damit anfing, das Leben und die Kultur von Nerds im Mittelpunkt der Show zu haben, sich mit den Jahren aber immer mehr zu einer Serie entwickelte, bei der es nur um Pärchen ging. Selbst der eher an Beziehungen desinteressiert wirkende Sheldon bekam eine Freundin! Und mit einem Mal ging es weniger um witzigen nerdigen Kram, als um Pärchenprobleme, um die es in jeder beliebigen Show genauso ging. Auf Reddit wird von Fans ganz klar gesagt: Der Moment, in dem Leonard und Penny heirateten war das endgültige Ende von „The Big Bang Theory“, wie diese Fans es mal feierten. Ein Fan beschreibt es so: „Die Serie war toll, bis diese Heirat das strikte Festhalten an Geschichten, die sich um Paare drehen, in Gang setzte und damit quasi der Kern der Show aufgegeben wurde.“ Wir können den Gedanken verstehen, allerdings ist es doch bei Shows so, dass sie sich ganz natürlich mit der Zeit verändern. Wir können nicht von uns behaupten, dass wir Sheldon, Leonard und Co. gerne 12 Jahre dabei zugesehen hätten, wie sie jede Folge dieselben Dinge erleben. Auch wenn wir glauben, dass eine Pärchenbildung nicht unbedingt der notwendige nächste Schritt hätte sein müssen. 🤔