Studie zeigt: Das ist der schlimmste Horrorfilm

Dein Herz schlägt bis zum Hals, du hast Gänsehaut am ganzen Körper: Horrorfilme gehen unter die Haut! Welcher Film deine Nerven auf eine besonders harte Probe stellt, hat jetzt eine Studie herausgefunden. Bis du bereit für den schlimmsten Horrorfilm aller Zeiten?

Nichts für schwache Nerven: Der schlimmste Horrorfilm sorgt für Schreckmomente ohne Ende.
Nichts für schwache Nerven: Der schlimmste Horrorfilm sorgt für Schreckmomente ohne Ende. Foto: iStock / Miodrag Ignjatovic
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Studie testet den grusligsten Horrorfilm

Wenn Mörderclowns, besessene Puppen und hungrige Zombies auftauchen, rutscht vielen Zuschauer*innen das Herz in die Hose. Richtige Horror-Fans können davon aber nicht genug bekommen. Denn genau das macht einen guten Horrorfilm aus. Er lässt dich aufschrecken und treibt deinen Puls in die Höhe. Für ihr schauriges Horrorfilm-Ranking hat die Studie "Science of Scare Project" wieder einmal getestet, welche der wirklich schlimmste Horrorfilm ist.

Im Jahr 2021 schaffte es der Film "Sinister" auf den ersten Platz. Bei den 250 Probanden im Test schaffte es der Film ihnen Herzschlägen von 131 Schlägen pro Minute zu geben. Der Ruhepuls der Studienteilnehmer*innen lag im Durchschnitt bei 86 Schlägen pro Minute!

Sinister ist schlimmster Horrorfilm
Foto: Wild Bunch

Das ist der aktuell grusligste Horrorfilm

Neues Jahr, neuer schlimmster Horrorfilm. Wieder wurde die gleiche Studie wie im vergangenen Jahr durchgeführt und Probanden haben sich einigen furchteinflößenden Filmen gestellt. Manche sind noch gar nicht so alt, die anderen sind schon etwas länger auf dem Markt. Die Probanden der "Science of Scare Project" Studie entschieden mit ihren gemessenen Werten, dass der Film "Host" der schlimmste Horrorfilm dieses Jahres ist. Die maximale Herzfrequenz der Probanden lag bei "Host" bei 130 Schlägen pro Minute und die durchschnittliche Herzfrequenz bei 88 Schlägen pro Minute. Doch um was geht es in dem grusligen Horrorfilm überhaupt?

Foto: Shadowhouse Films

Ein Film, der in Hochphase der Corona-Pandemie entstanden ist und wir alle Social-Distancing betreiben mussten. Ja, zu dieser Zeit wurden Video-Calls zu unseren Besties, um unsere Freund*innen und Familienmitglieder zu sehen. Regisseur Rob Savage machte genau aus dieser Situation einen Film. Aber das ist natürlich nicht das Gruslige daran, sondern das, was der Mädchengruppe in ihrer Séance (spirituelle Sitzung um einen Geist oder Dämon zu treffen) widerfährt. Sie beschwören etwas, was sie nicht wollten und müssen um ihr Leben bangen und kämpfen. Das Besondere an dem Film ist eben diese Video-Call aka Zoom-Perspektive, die einen noch näher an die Charaktere bringt und man das Gefühl hat, man wäre selbst mit dabei. 

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