Die coolsten Mindfulness-Tipps für ein gechilltes Leben

Der Webstar Jana verbreitet auf ihrem Instagram-Account ein rundum gutes Gefühl. Sie supportet die Kampagne #FollowYourself von BRAVO und Instagram, die sich für mehr Self-Awareness und Diversity auf Social Media einsetzt. Folge, wem du willst, aber bleib du selbst!

Jana beweist ihren 165.000 Follower auf Insta, dass sie anders ist
Jana beweist ihren 165.000 Follower auf Insta, dass sie anders ist

Das Leben könnte so einfach sein, wenn du es dir nicht so schwer machen würdest.“ Solche Messages und Feelgood-Tipps zeichnen den Insta-Account von ­Jana aus. Der Web-Star aus Wien ist frech, sie ist anders – und beweist das mit ihrem Mindfulness-Account @janaklar ihren 165.000 Followern. Aber . . . was bedeutet eigentlich Mindfulness? Den Ausdruck, der früher vor allem in der Esoterikszene gebräuchlich war, kann man mit „Achtsamkeit“ übersetzen. Und das bedeutet nichts anderes, als sich selbst und seine Umwelt bewusst wahrzunehmen und achtsam damit ­umzugehen. Sich nicht stressen oder von anderen runterziehen lassen, sondern das zu tun, was einem guttut. Sich selbst spüren, seinem Herzen und ­seiner inneren Stimme folgen und Lebenssitua­tionen mit allen Sinnen erleben. Das ist Janas ­Happy-Feeling. Wie du das auch kriegst, erfährst du hier . . .

 

Tipp 1: Das Bewusstsein stärken

„Bewusst leben und Selbstbewusstsein gehen total inei­nander über. Für mich ist dabei die wichtigste Herangehensweise, mal zu schauen, womit man seine Zeit täglich ­verbringt. Was man den ganzen Tag macht, was man so konsumiert. Es geht dabei nicht nur um die Frage, wofür man sein Geld ausgibt, sondern auch um die Frage, wofür man seine Zeit verwendet. Und ob das überhaupt dem entspricht, was man möchte, oder ob man sich nur der Allgemeinheit anpasst. Seitdem ich bewusster lebe, fühle ich mich happy. Ich achte darauf, was ich will. Ich schaue, ob mir die Sachen gefallen oder was ich denke. Nicht, was anderen gefällt. Bewusstes Wahrnehmen ist der Schlüssel, um glücklich zu sein.

 

Tipp 2: Selbstbewusstsein trainieren – in kleinen Schritten

„Meine Stärke ist es, auszusprechen, was ich denke. Ich mache das einfach! Ich kann meine Meinung ganz gut ausdrücken. Das war schon immer so. Aber wer eher schüchtern ist, sollte sich davon nicht bremsen lassen! Selbstbewusstsein und Stärke kann jeder aufjeden Fall lernen. Ich glaube auch gar nicht, dass es so wichtig ist, immer alles auszusprechen. Das Wichtigste ist, dass man es lebt. Dass du dich traust, das auszuleben, was du gern möchtest. Darauf kommt es an und auf nichts anderes. Das kann sich jeder mit kleinen Schritten antrainieren.“

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

😝✌🏻

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Tipp 3: Liebe deinen Körper

„Viele junge Leute haben Probleme mit ihrem Körper-Selbstbewusstsein. Da gibt es ein geiles Wort: Dankbarkeit. Wenn du deinem Körper dankst für das, was er täglich tut, hilft das. Seitdem ich das so betrachte, fühle ich mich rundum wohler. Früher wollte ich immer schlank sein und hatte krasse Fressattacken, weil ich mir verboten hatte zu essen. Jetzt höre ich nicht mehr darauf, was ich sein sollte, sondern gebe meinem Körper, was er braucht. Es geht gefühlt immer ums Aussehen und nicht darum, gesund zu sein. Dabei kann man sich nur gut fühlen, wenn Körper und Geist im Einklang sind.

 

Tipp 4: Unterwirf dich nicht den Erwartungen 

„Wir bekommen ab dem Kindesalter beigebracht, dass Dinge wichtig sind, die eigentlich gar nicht wichtig sind. Zum Beispiel, dass es toll ist, wenn wir ganz viel Geld in unseren Jobs verdienen. Uns wird in der Schule aber nicht erzählt, dass wir den Job ausüben sollen, der uns Spaß macht und dass die Menge an Geld, die wir da verdienen, nebensächlich ist. Es gibt super viele Sachen, die wir als extrem wichtig empfinden, die überhaupt nichts zu unserem Glücksempfinden beitragen. Und warum ist das so? Weil wir uns von Erwartungshaltungen beeinflussen lassen.Dabei sollten wir lieber davon ablassen und uns für das starkmachen oder das erlernen, was wir gut finden.“

 

Tipp 5: Deine Meinung ist die wichtigste

„Ich habe mich früher extrem von anderen beeinflussen lassen, vor allem von YouTubern. Darum habe ich selbst angefangen, Videos hochzuladen. Dann bin ich eine Zeit lang in eine falsche Richtung gegangen, habe mich vom Falschen beeinflussen lassen. Ich habe z.B. einige Produkte vorgestellt, ohne mir groß Gedanken zu machen. Ich fand es cool, Sachen gratis zugeschickt zu kriegen, das es schlechte Qualität aus China war, war mir damals egal. Heute weiß ich: Bildet euch eure eigene Meinung. Lasst euch nicht vom Konsumwahn vereinnahmen. Ich habe mich echt zu sehr davon beeinflussen lassen. Irgendwann habe ich dann geschaut, wem ich eigentlich folge, welche Leute mir guttun und wer gute Tipps gibt.“