Albert Einstein geheime Glücks-Theorie: So berechnet man Glück

E = mc2, die Relativitätstheorie, das berühmte Zungen-Bild. Albert Einstein ist für vieles bekannt. Doch seine geheime Glücksformel kennen die Wenigsten. Schade, denn auch die ist mega schlau!

Albert Einstein: Seine geheime Glücksformel!
Einstein erstellte Theorien nicht nur zu physikalischen Ereignissen – sondern auch zu ganz normalen menschlichen Themen wie Glück! Foto: AFP / AFP Contributor / Getty Images

Albert Einstein – Mehr als ein Physik Genie

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Auch wenn Einstein bereits vor über sechs Jahrzehnten verstarb – noch heute sind seine Berechnungen und Aussagen nicht überholt und leiten moderne Physiker*innen in ihren Berechnungen an. Doch Einstein dachte über mehr nach als Naturgesetze und komplizierte Formeln. Der deutsche Physiker sinnierte auch viel über das Leben, Gefühle und Glauben.

Einstein: Ein Star seiner Zeit

Einstein war ein Star! Und genau zu dieser Zeit soll der damals 43-Jährige sehr viel über die Frage „Was ist Glück?“ nachgedacht haben.

Erzählungen zu Folge, gab Einstein während dieser Reise bei einem Aufenthalt in einem Hotel eine Bestellung beim Room-Service auf. Dem Hotel-Anstellten drückte er bei der Lieferung seiner Bestellung aber kein Trinkgeld in die Hand, sondern einen Zettel mit einer Notiz. Darauf stand:

Es ist unklar, warum Einstein kein Geld, sondern diese Notiz überreichte. Aber: diese kleine Botschaft enthält Einsteins Glücks-Formel.

Einsteins Glücks-Formel erklärt

Einstein ist bekannt dafür, seiner Zeit voraus gewesen zu sein. Das gilt nicht nur für Aussagen zu schwarzen Löchern, Lichtgeschwindigkeit und Co. – die Jahrzehnte später belegt werden konnten. Auch seine Glücksformel gilt heute mehr denn je!

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So wusste Einstein schon damals, dass das Streben nach schönen Dingen, Erfolg und Ansehen nichts mit echtem Glück zu tun hat. Stattdessen sorgt die ständige Jagd danach für eine innere Unruhe – wohl das Gegenteil von Glück.

Witzig, dass Einsteins Glücksformel fast 100 Jahre nachdem sie verfasst wurde, auch heute anwendbar ist.

Und auch Psycholog*innen weltweit bestätigen, dass Einsteins Aussage eine große Wahrheit in sich trägt. Frank T. McAndrew, Professor der Psychologie am Knox College in Galesburg / Illinois, schreibt in einer Analyse von Einsteins Zitat:  

Wir arbeiten jeden Tag hart und versuchen ein Ziel zu erreichen, das uns glücklich machen soll. Leider werden wir nach einer kurzen Glücks-Phase dieses Ziel erreicht zu haben wieder auf den Anfang zurückkatapultiert und wir fühlen uns, wie zuvor – nur um wieder neu nach einem Glücks-Auslöser zu suchen – von dem wir hoffen, dass es uns endlich auch langanhaltend glücklich machen wird!

Ein ewiger Teufelskreis aus Jagd, gewinnen und wieder erneut jagen.

Glück ist ein Drahtseilakt. Wer zu sehr danach strebt, könnte allein und unglücklich zurückbleiben, sorgt sich Einstein.

Wertvolle Geste