„After Passion“: Josephine Langford musste denken wie „Tessa“

Ihr kennt es sicher: Wenn ihr ein Buch gelesen habt und das mega feiert, habt ihr hohe Erwartungen an die Verfilmung. Am besten sollen die Schauspieler alles möglichst genau so darstellen, wie man es sich beim Lesen immer vorgestellt hat. Das weiß auch Josephine Langford. Um sich in die Rolle der „Tessa“ für die Buchverfilmung von „After so gut wie möglich hineinfühlen zu können, beschäftigte die Australierin sich intensiv mit ihrem Filmcharakter.

Josephine Langford als "Tessa" in "After"
Josephine Langford als "Tessa" in "After"
 

Josephine Langford: So wollte sie „Tessa“ NICHT präsentieren

„‘Tessa‘ hat einfach diese besondere Energie und ich fühlte, dass ich dazu eine Verbindung aufbauen konnte, ich konnte nachvollziehen, wie sie denkt!“, erzählte Josephine Langford jetzt in einem Interview mit „Harper’s Bazar“. Besonders eine Sache habe der 21-Jährigen dabei geholfen, wie sie verriet: „Sie führt einen sehr hilfreichen inneren Dialog in der Geschichte. Als ich das gelesen habe, hatte ich dieses tiefe Verlangen danach, sie nicht als ‚Karikatur eines braven Mädchens‘ darzustellen.“

 

„After“: „Tessa“ entdeckt ihre Sexualität

„Ich mag das total, wie sie sich auf die Reise von einer jungen Frau begibt, die ihre Sexualität entdeckt und das alles aus ihrer Perspektive zu sehen“, erklärte Josephine, deren ältere Schwester Katherine ihr als „Hannah Baker“ aus „Tote Mädchen lügen nicht“ kennt. Die hübsche Schauspielerin empfindet „Tessas“ Entwicklung in „After“ als „sehr stark und wichtig“. Kein Wunder, schließlich mausert sich die anfangs so brave College-Schülerin im Laufe der Story zu einer selbstbewussten jungen Frau und entedckt ganz nebenbei die Vorzüge der körperlichen Liebe mit sexy "Hardin" (Hero Fiennes-Tiffin) 😉 Jetzt sind wir noch gespannter, was Josephine aus der Buchfigur gemacht hat!

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