Addison Rae nach Kritik: "Ich musste viel härter arbeiten als alle anderen!"

Addison Rae ist bald in ihrer ersten Filmrolle zu sehen. Nach ersten Kritiken äußert sich der TikTok-Star zu ihrer harten Arbeit als Schauspielerin.

Addison Rae nach Kritik: "Ich musste viel härter arbeiten als alle anderen!"
Addison Rae muss sich für ihre schauspielerischen Leistungen eine Menge Kritik anhören

Addison Rae gehört zu den größten TikTok-Stars unserer Zeit! Doch damit nicht genug: Rae hat bereits bewiesen, dass sie singen kann und möchte bald mit ihrer ersten Hauptrolle allen Kritiker*innen auch beweisen, dass sie schauspielern kann. In „He’s All That“, einem Remake vom Filmklassiker „She’s All That” (Im Deutschen: „Eine wie keine“), spielt sie eine beliebte Highschool-Schülerin, die bei einer Wette versucht, einen „Loser“ für den Abschlussball schick zu machen. Nachdem sich Fans über die ersten Szenen des Films eher kritisch geäußert hatten, erzählte Rae in einem Interview, wie hoch die Ansprüche an einen TikTok-Star wie sie im Schauspielgeschäft eigentlich wirklich sind.

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„Ich musste viel härter arbeiten als alle anderen!“

In einem Interview mit Elle spricht der Star darüber, wie schwer es eigentlich für jemanden ist, der sich erst einen Namen als TikTokerin gemacht hat, Fuß in der Schauspielerei zu fassen. Es sei nicht so einfach, wie es von außen wirke, so die Schauspielerin und Sängerin. Im Gegenteil: Sie müsse „viel härter arbeiten als alle anderen“, eben WEIL sie ein TikTok-Star ist. 😮 „In dieser Industrie wollen dich Leute gerne in dem Label lassen, in dem du bereits bist“, so Rae. Das könne sie irgendwo auch verstehen, allerdings „wissen die Leute auch nicht, dass ich immer schon schauspielern wollte und immer schon Musik machen wollte“. Dazu habe sie bisher nie die Chance gehabt, „weil ich erst bekannt wurde, als ich bereits 19 Jahre alt war“. Wir hätten jetzt nicht gedacht, dass 19 so ein Alter ist und der Zug dann schon abgefahren ist! 😨 Aber das Business ist hart, so viel wissen auch wir.

 

Rae nimmt ihren Job als Schauspielerin ernst

Die Leute kennen die Hintergründe nicht, oder auch die Kurse, die ich nehme. Ich versuche mir zu sagen: ‚Du musst einfach so viel härter arbeiten, damit die Leute dich ernst nehmen‘“, sagt die Schauspielerin. Drei Tage die Woche habe sie Schauspielstunden genommen, hatte Coachings über Zoom und das Skript des Films analysiert. Da kann wohl kaum jemand behaupten, dass sie ihre Sache nicht ernst genommen hat! Von den paar Szenen, die bereits im Umlauf sind, sind die kritischen Fans teilweise allerdings weniger überzeugt.Yeah, ich glaube, es ist Zeit, mein Abo zu kündigen“, schreibt ein enttäuschter Fan ziemlich deutlich. „Ich verstehe nicht, wie das [die Szenen] sogar noch schlimmer sein kann als das, was ich erwartet habe. Und ich hatte sehr niedrige Erwartungen“, schreibt ein anderer. Autsch! Ein richtiges Urteil kann man sich unserer Meinung nach allerdings erst erlauben, wenn der Film komplett zu sehen ist. Wir sind auf jeden Fall sehr neugierig, wie sich Rae schlägt!