Winterdepression: Symptome, Ursachen und SOS-Hilfe

Es ist kalt, die Tage werden kürzer und der Himmel ist meist grau: Im Winter leiden viele an einer saisonalen Depression, der sogenannten Winterdepression.

Winterdepression: Symptome, Ursachen und SOS-Hilfe
Bei der saisonal abhängigen Depression (SAD) treten die Symptome jedes Jahr zu einer bestimmten Jahreszeit auf und verschwinden auch wieder. Auch der Heißhunger und Mündigkeit sind Anzeichen einer SAD.
 

Was sind die Symptome einer Winterdepression?

Er kommt in den Herbstmonaten und verschwindet dann im Frühling wieder: der Winterblues. Betroffene bleiben in diesen Monaten am liebsten im Winterschlaf und ziehen sich die Decke über den Kopf. Darüber hinaus können folgende Symptome auftreten:  

  • Energie- und Lustlosigkeit
     
  • Gedrückte Stimmung
     
  • Antriebslosigkeit
     
  • Müdigkeit
     
  • Traurigkeit
     
  • Gesteigerter Appetit (Heißhungerattacken)
     
  • Gewichtszunahme
     
  • Vernachlässigung sozialer Kontakte

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Welche Ursachen hat eine Winterdepression?

Grund für eine saisonale Depression sind vor allem die veränderten Lichtbedingungen in den Wintermonaten: Durch das wenige Tageslicht wird nämlich das Schlafhormon Melatonin ausgeschüttet und im Gegensatz zu den hellen Sommertagen werden Betroffene nun auch tagsüber hormonell müde gemacht.

Ein weites Problem: Für die Produktion von Melatonin wandelt der Körper das Glückshormon Serotonin um. Dadurch sinkt der Serotoninspiegel und wir bekommen Heißhungerattacken auf Zucker und Schokolade, die helfen, den Mangel wieder auszugleichen.

 

SOS-Hilfe: Was kann ich gegen eine Winterdepression tun?

Bei leichten depressiven Verstimmungen können kleine Behandlungsmöglichkeiten dir helfen, deinen Serotoninspiegel wieder aufzupäppeln.

  • Bewegung im Freien

    Das klingt so banal, aber frische Luft am Morgen aktiviert deinen Kreislauf und spendet Energie für den Tag. Ein Spaziergang lohnt sich sogar dann, wenn sich die Sonne gerade nicht blicken lässt, denn selbst ein bewölkter Himmel ist deutlich heller als jede künstliche Lichtquelle.
     
  • Ausgewogene Ernährung

    Bananen, Datteln, Feigen und Fisch können dir helfen, gesund zu bleiben. Sie enthalten alle die Aminosäure Tryptophan (eine Serotonin-Vorstufe), die deine Stimmung, Leistungsfähigkeit und dein Wohlbefinden steigern kann.
     
  • Lichttherapie

    Durch ein Lichtgerät mit etwa 2.500 Lux kann dein Tag künstlich verlängert werden. Dafür musst du dich täglich vor eine Lichttherapielampe setzten und dein Körper wird mit sonnenähnlichem UV-Licht versorgt.
     
  • Einnahme von Johanniskraut

    Die Heilpflanze Johanniskraut ist ein antidepressives Wundermittel. Man sollte sich jedoch der Nebenwirkungen bewusst sein: Die Heilpflanze macht die Haut lichtempfindlicher, weshalb man das Kraut niemals in Kombination mit einer Lichttherapie einnehmen sollte. Ansonsten könnten leichte Hautschäden entstehen.

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