Stars, die offen mit ihren psychischen Problemen umgehen: Carrie Fischer

Aus der Serie: 11 Stars, die offen mit ihren psychischen Problemen umgehen

Während wir unsere Stars aus der Entfernung (und mit Glück mal von näher) anhimmeln und auf ein Podest stellen, vergessen wir gerne mal, dass sie am Ende auch nur Menschen sind. Und jeder Mensch hat seine eigenen psychischen Pakete zu tragen, die mal mehr, mal weniger an ihm zerren. Diese 10 Stars dienen uns als Vorbild, weil sie offen mit ihren psychischen Herausforderungen umgehen: Sie tun nicht so, als wäre immer alles in Ordnung oder schlucken ihren Schmerz herunter, bis es nicht mehr geht. Stattdessen nutzen sie die Öffentlichkeit, um auf psychische Probleme hinzuweisen und werben für Verständnis und Vorsorge. Hier bekommst du Hilfe, falls es dir mal so schlecht geht, dass du nicht mehr weiterweißt:

  • Infos, Selbsttest und wichtige Adressen: www.deutsche-depressionshilfe.de
  • Info-Telefon Depression 0800 33 44 5 33 (deutschlandweit kostenfrei)
  • Online-Forum für Kinder und Jugendliche mit fachlicher Moderation: www.fideo.de
  • Beratung und Austausch für Angehörige - Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker: www.bapk.de
11 / 11
Stars, die offen mit ihren psychischen Problemen umgehen: Carrie Fischer
Foto: Robin Marchant / Freier Fotograf / Gettyimages

„Star Wars“-Fans kennen Carrie Fischer noch als Prinzessin Leia. Die Schauspielerin wurde mit einer bipolaren Störung diagnostiziert und ist stets sehr offen mit den Problemen, die sich dadurch für sie ergaben, umgegangen. Besonders beeindruckend: Schon in den 20ern wurde Fischer diagnostiziert – zu einer Zeit, in der psychische Probleme quasi ein Tabu-Thema für die Gesellschaft waren. Sie ließ sich davon allerdings nicht beeindrucken und kämpfte ihr ganzes Leben lang dafür, mentale Gesundheit zu einem offen besprochenen Thema in der Gesellschaft zu machen! Sie hoffte, dass ihre Ehrlichkeit dazu führt, dass sich andere mit derselben Krankheit weniger allein fühlen. 🥺🥰 Sie ging immer mit Humor mit ihrer Krankheit um, damit es sie nicht herunterzog.