"Bird Box": 5 Fakten, die du noch nicht über den Netflix-Film wusstest!

"Bird Box" mit Oscar-Preisträgerin Sandra Bullock ist nichts für schwache Nerven. Wir verraten euch 5 Fakten über den Netflix-Film.

Sandra Bullock mit verbundenen Augen in Bird Box.
Sandra Bullock mit verbundenen Augen in "Bird Box". Foto: Netflix

Der neue Netflix-Horrorfilm ist krass. In "Bird Box" geht es um eine unbekannte Macht, sobald man sie ansieht, stirbt man. Deshalb darf man nur mit verbundenen Augen außer Haus. Malorie gespielt von Sandra Bullock fährt mit ihrer Familie auf einem Fluss, um dem Monster zu entkommen. Das Krasse daran – sie müssen mit verbundenen Augen auf dem Boot zurechtkommen. Horror pur!!!

ACHTUNG SPOILER!!!

Wir verraten 5 Fakten, die du noch nicht über "Bird Box" wusstest.

"Bird Box": So sieht das Monster aus

In "Bird Box" bekommen die Zuschauer das Monster nicht einmal zu Gesicht, somit ist unserer Vorstellungskraft keine Grenze gesetzt. Doch nun sind Fotos der Kreatur aufgetaucht und die werden euch wirklich schocken. In einem Interview verriet Hauptdarstellerin Sandra Bullock, dass sie bei dem Anblick des "großen, dicken Babys" lachen musste und auch Regisseurin Susanne Bier fand das Monster eher lustig statt gruselig. Daher entschieden sich die Macher die Szene, in dem man die Kreatur sieht komplett zu streichen denn immerhin soll es ja ein Horrorfilm sein und keine Komödie. So sieht die Kreatur aus:

"Bird Box": Sandra Bullock blind

Man könnte meinen, dass die Szenen, in denen Sandra Bullock die Augen verbunden hat Fake sind. Doch es war wirklich so - die Schauspielerin konnte rein gar nichts sehen. Während der "The Ellen DeGeneres Show" verriet die Schauspielerin, dass sie während der Szenen, in denen sie Boy und Girl trug, darauf achtete, sie nicht gegen Bäume zu schlagen oder gegen Dinge zu stoßen. "Jedes Mal, wenn ich die Kinder hatte und ich laufen musste, musste die Crew eine Schicht der Augenbinde entfernen, damit ich Umrisse sehen konnte", sagte Sandra Bullock. Die Kinder waren aus Sicherheitsgründen auch an sie angebunden.

"Bird Box": Hauptdarsteller haben Angst vor Horrfilmen

Sowohl Sandra Bullock als auch ihre Film-Schwester Sarah Paulson, haben enthüllt, dass sie Angst vor Horrorfilmen haben. "Ich weiß nicht, wie ich in diesem Genre so viel arbeiten konnte", sagte Sarah Paulson in einem Interview und bezog sich auf den "Bird Box" und ihre Arbeit an "American Horror Story".

"Bird Box": Sandra Bullock hatte vor dem Dreh noch nie gerudert

"Wir haben in Teilen gedreht", verriet Sandra Bullock in einem Interview mit Kinowetter. "Vor den Dreharbeiten habe ich noch nie in meinem Leben gerudert. Als wir mit dem Filmen begonnen haben war ich eine Katastrophe, daher wurden die lange Fahrt auf dem Fluss an verschiedenen Tagen gedreht. Da ich absolut keine Ruderkraft hatte. Von Tag zu Tag wurde mein Rudern immer besser." Mittlerweile könnte Sandra bestimmt an Ruder-Wettbewerben teilnehmen.

"Bird Box": Falsches Ende

"Bird Box" ist die Verfilmung des gleichnamigen Buches. Diejenigen, die das Buch gelesen haben, wissen, dass der Film anders endet. In dem Film schaffen es Malorie und ihre Kinder, zum Heiligtum zu gelangen und finden heraus, dass es ein Heim für Blinde ist. Es gibt so viel Hoffnung und Emotion in dieser Szene. Das Publikum erhält ein Gefühl der Sicherheit. In dem Roman schaffen es Malorie und die Kinder immer noch zum Heiligtum, aber sie finden etwas Dunkleres, das auf sie wartet. Viele der Bewohner des Hauses hatten sich dazu entschieden, sich absichtlich zu blenden, um zu überleben. Dieses herzzerreißende Detail impliziert, dass diese tragische Entscheidung der einzige Weg nach vorne ist. Der Regisseur des Films wollte das Publikum nicht verstören, daher wurde dieses Detail weggelassen.

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