Arzt von Michael Jackson: Neue Vorwürfe gegen Joe Jackson

Heftige Vorwürfe gegen Michael Jacksons Vater
Heftige Vorwürfe gegen Michael Jacksons Vater

Harte Anschuldigungen erhebt Michael Jacksons Arzt kurz nach Joe Jacksons Tod - Er sei "der schlimmste Vater überhaupt" gewesen.

 

Michael Jackson: So tragisch war seine Kindheit

Beim Jackson-Clan wohnen Tragik und Absurdität Tür an Tür. Erst kürzlich verstarb Joe Jackson im Alter von 89 Jahren. Er war der Vater des King of Pop Michael Jackson (†50) sein langjähriger Manager und der Mann, der ihn als Kind zum Erfolg wortwörtlich prügelte. Michael machte noch zu Lebzeiten die harten Erziehungsmethoden seines Vaters öffentlich und der bestritt die Vorwürfe nie. Zwar sollen sich Vater und Sohn noch vor Michaels Tod angenähert haben, doch verzeihen konnte der Musiker nie. Er ließ Joe Jackson als einziges Familienmitglied aus seinem Testament streichen.

 

Michael Jackson: Schwere Vorfürwe gegen Joe Jackson

Zwei Wochen nach dem Tod des Familienoberhauptes Joe Jackson legt jetzt Michaels Leibarzt mit eigentlich unglaublichen Vorwürfen nach: Demnach soll Joe Jackson sein Kind mit chemischen Mitteln kastriert haben, um so sicherzustellen, dass er seine hohe Stimme nicht verliert. Das behauptet Conrad Murray gegenüber "The Blast". "Joe soll für seine Taten in der Hölle schmoren. Ich weine ihm keine Träne nach", sagt Murray im Video des amerikanischen Magazins. Der Arzt ist selber kein unbeschriebenes Blatt. Er wurde wenige Wochen vor dessen Ableben von Jackson als sein Leibarzt angestellt. Am Abend seines Todes verabreichte Murray dem Popstar Propophol gegen seine Schlafstörungen. Das Betäubungsmittel, das zur Narkose bei Operationen genutzt wird, wurde später als Todesursache identifiziert. Conrad Murray wurde wegen fahrlässiger Tötung von einem Gericht verurteilt.

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