Tolle Serien, die schlecht wurden: „Peaky Blinders“

Aus der Serie: Serien, die erst super waren ? – und dann schlecht wurden ?!

Von supergeil zu furchtbar schlecht. Von mega spannend zu total langweilig. Oder von voll lustig zu total doof. Manche Serien ziehen das Publikum in den ersten Folgen oder Staffeln total in den Bann – doch können das Niveau nicht halten.

Mit diesen Shows ging es bergab…

8 / 10
Tolle Serien, die schlecht wurden: „Peaky Blinders“
Foto: Courtesy of Netflix / www.robertviglasky.com
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Vom kleinen Gauner zum Über-Gangster-Boss. Die Geschichte von Banden-Chef Thomas Shelby (Cillian Murphy) der „Peaky Blinders“ hat sich schnell zum mega Hit entwickelt. Fans wurden ständig auf die Folter gespannt: Wer spinnt gegen wen, welche Intrigen? Wie rettet Tommy sich und seine Familie? Wie wird es mit den „Peaky Blinders“ enden?

Was mega spannend begann und sich zunächst rasant entwickelte, verlor über den Verlauf von 6 Staffeln aber leider an Aufregung.

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Schuld an dem abnehmenden Interesse waren immer komplexere Handlungsstränge wie Tommys Eintritt in die Politik, oder das zunehmend als nervig empfundene magische Denken (Zauber und Flüche) des Gangster-Bosses. Auch sich wiederholende Storys wie die immer fortwährenden Drogenprobleme von Arthur (Paul Anderson) machten die Serie unnötig eintönig...

Vor allem aber die Tatsache, dass es rund zwei Jahre dauerte, bis ENDLICH die sechste und letzte „Peaky Blinders“ Staffel Mitte 2022 ausgestrahlt wurde, führte bei vielen Fans zu einem krassen Abturn. Oder wer konnte sich noch an alles erinnern und checkte, worum es in den neuen Folgen ging?