Liebe und Sex: Darüber entscheidet der Geruchssinn!

Ob man jemanden sexy oder anziehend findet, darüber entscheidet auch der Geruchssinn! Wie du Gerüche für dich nutzen und schlechte vertreiben kannst, erfährst du hier!

Liebe und Sex: Darüber entscheidet der Geruchssinn
Auch der Geruchssinn entscheidet darüber, ob man jemanden anziehend und sexy findet.
Inhalt
  1. Es gibt verschiedene Duft-Typen
  2. Aus einem Geruch wird ein Gefühl
  3. Schnupper dich glücklich!
  4. So vertreibst du schlechte Gerüche:
 

Es gibt verschiedene Duft-Typen

Du kannst jemanden noch so hübsch finden – wenn er deiner Nase nicht passt, wird er auf die Dauer keine Chance bei dir haben. Denn nicht nur Augen oder Ohren sind dafür zuständig, ob jemand dein Herz erobert – dein Geruchssinn bedient den entscheidenden Hebel! Deswegen muss der andere aber noch lange nicht stinken. Ganz im Gegenteil – möglicherweise riecht er sogar sehr gut. Trotzdem hat die Natur es so eingerichtet, dass du auf bestimmte Duft-Typen (nicht) abfährst. Da unsere Gene unseren Körpergeruch prägen, findest du den Geruch einer Person anziehend, deren Gene sich besonders stark von deinen unterscheiden – denn das sorgt für möglichst gesunden Nachwuchs! Ganz schön schlau, die Natur, was?! In Richtung Liebe geht’s also immer der Nase nach. Du hast schon einen Schwarm? Dann kannst du mit einem dezenten Vanille-Duft beim ersten Date punkten. Süße, warme Gerüche werden nämlich von den meisten Menschen als besonders attraktiv, sexy und liebevoll empfunden. 

 

Aus einem Geruch wird ein Gefühl

Über jeden Geruch, der in deiner Nase landet, wird ein Gefühl erzeugt. Das geschieht ganz automatisch und lässt sich nicht beeinflussen. Gut so! Denn auf diese Weise kann dich deine Nase vor Gefahren warnen oder dir dabei helfen, richtige Entscheidungen zu treffen. Wenn dir also plötzlich etwas stinkt, ist es vielleicht nicht gut für dich, und du solltest dich lieber davon fernhalten. Ohne dass es dir bewusst ist, besitzt du außerdem die Fähigkeit, die Gefühle eines anderen zu riechen. Denn je nachdem ob jemand glücklich, wütend, traurig oder ängstlich ist, verändert sich durch Hormone sein Körperduft – und du kannst besser einschätzen, mit wem du es zu tun hast. Also verlass dich ruhig öfter auf dein Näschen! 

 

Schnupper dich glücklich!

Noch bevor du einen Geruch richtig wahrnimmst, beeinflusst er bereits deine Gefühle und deinen Körper – und das kannst du für dich nutzen! Hier ein paar Düfte, die dich in Stress-Situationen schnell wieder fit, entspannt oder happy machen: 

  • Basilikum: vertreibt trübe Gedanken und hebt die Stimmung.
  • Lavendel: lässt dich besser schlafen und beschert dir süße Träume.
  • Pfefferminze: Der Hallo-wach-Kick hilft bei Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen. 
  • Rose: wirkt beruhigend und sorgt für eine liebevolle Atmosphäre. 
  • Vanille: wärmt, entspannt und stoppt Heißhungerattacken.
  • Mandarine, Zitrone, Orange: fördern die Kreativität und vertreiben Stress, Erschöpfung und schlechte Laune.
  • Zimt: macht dich ausgeglichen und stark.
 

So vertreibst du schlechte Gerüche:

Jeder Mensch hat einen ganz natürlichen Körpergeruch. An deinen eigenen bist du aber so sehr gewöhnt, dass du ihn vermutlich gar nicht mehr wahrnimmst – es sei denn, er gerät aus dem Gleichgewicht! Das kann zum Beispiel passieren, wenn du gestresst oder krank bist, Zwiebeln, Lauch oder Knoblauch isst oder schnell ins Schwitzen kommst. Schwitzen ist grundsätzlich völlig natürlich und gesund, aber im Schweiß sind sämtliche „Grundnahrungsmittel“ für Bakterien enthalten. Und wenn die sich so richtig wohl auf deiner Haut fühlen, kann das nicht nur dir, sondern auch anderen gewaltig stinken. Nicht der Schweiß, die Bakterien sind also schuld am unangenehmen Körpergeruch. Doch wer sich gleich nach dem Sport unter die Dusche stellt und sich auch sonst regelmäßig wäscht, dürfte kein Problem damit haben. Auch eine gesunde Ernährung und atmungsaktive Stoffe aus Naturfasern wie Baumwolle helfen gegen Körpergeruch. Wichtig: Pflegeprodukte wie Seife, Bodylotion, Deo oder Shampoo solltest du immer sehr sparsam benutzen. Denn ein Zuviel schädigt den Säureschutzmantel deiner Haut und macht sie wiederum anfälliger für Bakterien und Krankheitskeime. Für dein Outfit gilt: Je näher am Körper du ein Kleidungsstück trägst, desto häufiger muss es gewechselt und gereinigt werden! Und was schmutzig ist oder müffelt, gehört gleich in die Waschmaschine.