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"The Vampire Diaries": Ist Damon gut oder böse?

„The Vampire Diaries“ brachte viele interessante Charaktere (und deren Doppelgänger) hervor. Zweifellos einer der interessantesten war und bleibt Bad Boy Damon Salvatore. Er begann die Serie als Fiesling und konnte sich über 8 Staffeln nie so recht für eine Seite entscheiden. In unserer Galerie zeigt sich das ziemlich gut: Wir haben 5 Momente gesammelt, in denen Damon ein echter Held war – und 5 Momente, in denen er ein ziemlicher Fiesling war. Welche Seite wiegt mehr? Lest und entscheidet selbst!

„The Vampire Diaries“: Damons Helden- und Bösewicht-Momente: Er versucht, seine Fehler zu korrigieren

In „The Vampire Diaries“ konnte man sich als zuschauende (und manchmal kopfschüttelnde) Person darauf verlassen, dass Damon kaum eine Gelegenheit aussetzt, um allen Leuten den Tag zu vermiesen. Besonders, wenn besagte Leute einen tollen Plan hatten und Damon den komplett zunichtemachte (manches Mal aus reiner Langeweile). ABER: (Fast) Immer, wenn Damon merkte, dass er was verbockt hat, tat er alles, um es wieder geradezubiegen. Wie das Mal, als Elena im Sterben lag, die anderen einen Plan schmieden, sie zu retten, Damon widerspricht und sie sein Blut trinken lässt. Was Klaus und seinen Plänen für ein Ritual sehr zugutekam. Aber Damon erkannte seinen Fehler, sorgte nun dafür, dass KLAUS Plan zunichte gemacht wurde und hatte sogar den Schneid, es dem Übervampir persönlich ins Gesicht zu sagen. Respekt!