Studie belegt: Das sagen die Zähne über den Penis eines Jungen aus!

Was steckt hinter der Studie?
Was steckt hinter der Studie?

Es klingt ein bisschen verrückt, ist aber angeblich wahr. Eine taiwanische Studie hat einen Zusammenhang zwischen schlechter Mundhygiene und Erektionsstörungen herausgefunden. Aber was bedeutet das jetzt im Klartext?

 

Zusammenhang: Mundhygiene und Erektionsstörungen

Eigentlich ist es ganz einfach. Die Studie hat aufgedeckt, dass 79 Prozent der Männer die unter Erektionsproblemen leiden, gleichzeitig auch mit einer chronischen Parodontitis zu kämpfen haben. Paro-was? Bei einer Parodontitis handelt es sich um eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates (Bindegewebe und Knochen). Diese Entzündung wirkt sich leider nicht nur aufs Zahnfleisch, sondern den ganzen Patienten aus. Eine langfristige Parodontitis kann zur Schädigung der Endothelzellen führen, die für das gesamte Herz-Kreislauf-System verantwortlich sind und die Blutversorgung steuern.

Zur Studie: Wenn die Endothelzellen bei einem Kerl also geschädigt sind, kann auch sein bestes Stück nicht mehr so richtig gut durchblutet werden. Dadurch kommt es häufiger zu Erektionsstörungen. Oh jee!

 

Was kann MANN tun?

Immer fleißig Zähne putzen und zwar morgens und abends. Außerdem regelmäßig Zahnseide benutzen und auch die Zunge reinigen, denn auf der liegen Hunderttausende Bakterien. Den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt sollte man natürlich auch nicht vergessen. Eine gründliche Mundhygiene und gesunde Ernährung wirken Wunder.

Hat er einen frische Atem? Sieht sein Zahnfleisch gesund aus? Beim nächsten Date solltest Du also ruhig mal einen Blick darauf richten.;-) Aber wie bei jeder Studie: Am Ende ist es nur eine Studie, die nicht für die komplette Menschheit zählt - daher: nicht zu viel drüber nachdenken ;)

 

 
 

Jetzt BRAVO bei Whats App abonnieren!