Selbstbefriedigung: So onanieren Jungen!

Selbstbefriedigung: So onanieren Jungen!
Masturbieren ist für viele Jungs ganz normal!
 

Selbstbefriedigung: So onanieren Jungen!

Jungs kriegen ihren ersten Samenerguss etwa zwischen 11 und 15 Jahren. Aber Selbstbefriedigung kannst du auch schon ausprobieren, wenn du noch keinen Samenerguss hattest. Du kommst trotzdem zum Orgasmus - es fließt oder spritzt dann nur noch kein Sperma raus. Die meisten Jungen onanieren, indem sie ihren Penis umfassen und die Hand rauf und runter bewegen, sodass sich dabei die Vorhaut über die Eichel vor- und zurückschiebt. Jungen brauchen beim Masturbieren keine besonderen Hilfsmittel. Es gibt nichts, was man nicht auch mit den Händen tun könnte. Beim Onanieren gibt es viele Variationen, um zum Orgasmus zu kommen. Wie du masturbierst, entscheidest du selbst. Möchtest du möglichst schnell zum Orgasmus kommen, weil du Stress oder nur wenig Zeit hast, wirst du den Penis fester anpacken und deine Hand am Penisschaft schneller auf- und abbewegen. Geht es dir aber darum, deine Lust möglichst lange auszukosten, kannst du beim Onanieren z.B. eine Lotion oder Gleitgel verwenden oder du bewegst die Hand mal langsamer, mal schneller, steigerst die Erregung und lässt sie wieder abklingen, bis du irgendwann zum Orgasmus kommen willst.

 

Richtig Masturbieren: Worauf es ankommt!

Benutze beim Onanieren ruhig mal beide Hände. Während du dich mit der einen Hand am Penis erregst, kannst du mit der zweiten Hand andere erregbare Körperzonen verwöhnen. Dazu gehören zum Beispiel deine Brustwarzen und die Hoden, aber auch der Bereich um den After und deine Innenschenkel. Zusätzlich kann es auch erregend sein, wenn du dir beim Masturbieren sexuelle Fantasien machst. Beim Onanieren kannst du ruhig experimentierfreudig sein! Ob im Stehen, im Liegen, in der Badewanne oder unter der Dusche – probiere aus, wo und wie du es am liebsten magst.

 

So masturbierst du ohne Vorhaut:

Die meisten Jungen onanieren, indem sie ihren Penis umfassen und die Hand rauf und runter bewegen, sodass sich dabei die Vorhaut über die Eichel vor- und zurückschiebt. Bei beschnittenen Jungen funktioniert das ähnlich: Auch sie umfassen ihren Penis mit der Hand. Doch weil ihre Vorhaut verkürzt ist, lässt sie sich kaum oder gar nicht vor- und zurückschieben. Damit die Hand trotzdem über den empfindlichen Penisschaft gleiten kann, benutzen viele Jungs etwas Lotion oder Gleitgel. Klar ist: Nach einer Beschneidung muss jeder Junge oder Mann seinen Penis erst wieder neu kennen lernen und ausprobieren, wie er auf Rubbeln oder Streicheleinheiten reagiert. Wenn es also nicht gleich so lustvoll klappt, wie vor der Beschneidung - nicht verzweifeln! Nach einer Beschneidung kann es ein paar Monate dauern, bis du dich an die neue Situation gewöhnt hast. Bis dahin hilft eigentlich nur ausprobieren und üben.

 

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