Penisprobleme? So sagst du es dem Arzt!

Penisprobleme? So sagst du es dem Arzt!
Penisprobleme? So sagst du es dem Arzt!

Probleme mit dem besten Stück? Das kennen viele Jungen. Aber oft ist es ihnen peinlich, darüber zu sprechen. Wir machen dir Vorschläge, wie du es dem Arzt möglichst locker und richtig erklären kannst. . .

Wenn du das erste Mal zum Arzt musst, weil du Beschwerden im Genitalbereich oder Fragen zu deinem Körper hast, ist das ganz schön ungewohnt. Manche schämen sich und wissen nicht genau, wie sie es ausdrücken sollen, wenn sie einem Fremden ihre Beschwerden im Intimbereich beschreiben sollen.

Wir geben dir hier Formulierungs-Tipps, die es dir leichter machen. So kannst du's deinem Arzt sagen:

Problem: Vorhautverengung!

"Wenn mein Penis (Glied) steif ist, kann ich die Vorhaut nicht über die Eichel zurückschieben." Oder: "Wenn ich eine Erektion habe, spannt meine Vorhaut und tut weh."

Problem: Pickel am Penis!

"Ich hab am Rand der Eichel und an der Unterseite meines Penis (Glieds) so kleine weiße Pickelchen. Ist das normal und wenn nicht, was kann ich dagegen tun?"

Problem: Penis wird beim Sex schlaff!

"Wenn ich mit meiner Freundin schlafe, wird mein Penis beim Sex wieder schlaff." Oder: "Beim Geschlechtsverkehr mit meiner Freundin lässt die Erektion immer wieder nach."

Problem: Penis wird nicht steif!

"Obwohl ich Lust habe, wird mein Penis bei der Selbstbefriedigung nicht steif." Oder: "Obwohl ich erregt bin bleibt die Erektion aus."

Problem: Schneller Samenerguss!

"Sobald ich den Penis in die Scheide einführ und den Penis ein paar Mal hin- und herbewege, komm ich zum Orgasmus."

Problem: Kein Orgasmus!

"Egal wie und wie lange ich meinen Penis stimuliere: Ich komm einfach nicht zum Orgasmus." Oder: "Egal wie lang der Geschlechtsverkehr dauert: Ich komm nicht zum Höhepunkt."

Problem: Beschwerden beim Pinkeln!

"Immer, wenn ich pinkeln muss, brennt es in der Harnröhre." Oder: Beim Wasserlassen brennt es jedes Mal sehr stark."

Du siehst, es ist gar nicht so schwer dem Arzt zu beschreiben, wo dein Problem liegt. Und es gibt keinen Grund, dich dafür zu schämen. Schließlich ist er dafür da, dir zu helfen!

So kannst du dein/sein bestes Stück noch nennen. . .