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Feuchte Scheide: Nur nass macht Sex Spaß!

Was beim Feuchtwerden im Körper passiert! Mediziner bezeichnen das Feuchtwerden der Scheide als Lubrikation (lateinisch: "lubricare" = schlüpfrig machen). Dabei regen Hormone die so genannten Bartholinschen und Skeneschen Drüsen am Scheideneingang zur Absonderung einer Gleitflüssigkeit an. Außerdem steigt bei sexueller Erregung die Durchblutung in der Schleimhaut der Scheide. Sie schwillt an und durch den erhöhten Blutdruck wird Flüssigkeit aus dem Venengeflecht der Vaginalwand gepresst. Dieses Sekret bildet zusätzlich einen Feuchtigkeitsfilm in der Scheide.