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Bruststraffung: Was du wissen musst

Im Gegensatz zur Brustverkleinerung (auch in dieser Galerie beschrieben) ist die Bruststraffung, auch Mastopexie genannt, meist ein rein kosmetischer Eingriff – wird also nur für den (angeblich) besseren Look angewendet. Dabei werden in einer Operation die Brüste durch Entfernung oder Veränderung des Gewebes optisch angehoben. Meist wird dabei Haut entfernt und/oder der Warzenhof verkleinert 🤢
An sich gibt es aber viele verschiedene Techniken, die von Chirurgen für die Bruststraffung angewendet werden können.
Medizinisch notwendig ist dieses Vorgehen meist nicht, aber die Bruststraffung wird vor allem nach Schwangerschaften, wenn die Haut etwa durch Gewichtsabnahme an Elastizität verloren hat oder im Alter von Frauen in Betracht gezogen.
Auch dieser Eingriff dauert meist mehrere Stunden und die Heilung kann einige Wochen in Anspruch nehmen.
Besonders die Narbenbildung nach dem Eingriff, sowie die Möglichkeit keine Kinder (mehr) stillen zu können, halten einige Frauen von dem Eingriff ab.
Generell kann aber auch diese OP weitere – teils lebensbedrohliche – Nebenwirkungen haben und sollten im Vorfeld lang und ausführlich überdacht werden.