Das Femidom!

Das Femidom!

Femidom nennt man eine Art Kondom, das Mädchen benutzen können. Anders als beim Kondom, muss es nicht über den Penis gestreift werden. Denn das Femidom wird vor dem Geschlechtsverkehr wie ein flexibler Schlauch in die Scheide eingeführt, wo es sich der Scheidenwand anpassen kann. Danach kann dann der Penis eingeführt werden. Am inneren Ende ist das Femidom geschlossen. Dadurch gelangen keine Spermien in die Scheide.

» Das Frauenkondom schützt sowohl vor einer ungewollten Schwangerschaft, als auch vor vielen sexuell übertragbaren Krankheiten.

Wie es funktioniert!

Damit das Femidom nicht in der Scheide verrutscht, ist es mit zwei biegsamen Ringen ausgestattet. Der äußere Ring bleibt während des Sex außerhalb der Scheide über den Schamlippen. Der innere Ring wird vor dem Einführen zusammengedrückt, in die Scheide geschoben. Dort findet er fast von selbst seinen Platz, an dem das Femidom dann nicht wegrutschen kann. So kleidet das Femidom das Innere der Scheide wie eine zweite Haut aus. Jetzt kann der Partner seinen Penis in die mit dem Femidom geschützte Scheide einführen. Der Samenerguss wird dann im Femidom aufgefangen. Damit nichts heraus läuft, muss es direkt nach dem männlichen Orgasmus aus der Scheide gezogen und im Mülleimer entsorgt werden.