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Shirin David: Unfreiwillig Netflix-Star? Darum ist ihre neue Doku „Barbara“ so besonders

Shirin David startet auf Netflix mit ihrer eigenen Doku durch – aber easy war das Ganze nicht. Warum sie erst „Nein“ gesagt hat und was dich jetzt erwartet!

Shirin David am Strand.
Endlich ist Shirin David mit ihrer Doku zufrieden. Foto: Netflix
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Netflix hat’s offiziell gemacht: Die Doku über Shirin David ist weltweit online. Dass der Streamingdienst an einem Film über eine der erfolgreichsten deutschen Künstlerinnen arbeitet, war schon lange bekannt. Aber: Bis jetzt hat sich die Veröffentlichung mega gezogen.

Und genau das macht die Doku schon vor dem Start so kontrovers.

Shirin hat Stopp gesagt

Ende 2024 hat Shirin selbst auf Instagram klargemacht, dass sie mit dem gedrehten Material überhaupt nicht happy war. Ihr Statement dazu: „Ich hab' gesagt, wenn das die Doku wird, möchte ich sie nicht.“

Heißt: Die Doku stand plötzlich auf der Kippe – obwohl schon viel gedreht war.

Komplettes Team ausgetauscht

Nach den Differenzen wurde laut Bericht sogar das gesamte Produktionsteam ausgetauscht und die Doku quasi neu gestartet. Eigentlich war die Veröffentlichung schon für 2025 geplant, aber dann wurde es lange still. Bis jetzt: „Barbara – Becoming Shirin David“ ist auf Netflix verfügbar. Ob Shirin mit dem Ergebnis zufrieden ist? Auf Insta hat sie jedenfalls nichts zum Start gepostet ...

Darum geht’s in „Barbara – Becoming Shirin David“

Die Doku heißt „Barbara – Becoming Shirin David“ und soll Shirin von einer privaten Seite zeigen. Netflix verspricht eine „persönliche Reise durch ihre atemberaubende Karriere“ – und das Ganze kurz vor ihrem 30. Geburtstag.

Außerdem begleitet das Team Shirin bei den Vorbereitungen zu ihrer großen „Schlau aber Blond“-Arenatour. In der Ankündigung heißt es, man sehe die „Frau hinter dem Superstar“ und ihr „innerstes Ich“.

Shirin ist längst mehr als nur Rap

Shirin ist nicht nur Musikerin, sondern auch Businessfrau. Sie hat zum Beispiel ihren eigenen Eistee „DirTea“ rausgebracht und war zuletzt auch bei „The Voice of Germany“ zu sehen. Mit einer Netflix-Doku ist sie außerdem in guter Gesellschaft: Der Streamingdienst setzt schon länger auf Musik-Dokus – zuletzt sorgte auch der Film über Haftbefehl für viel Gesprächsstoff.