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Das Mädchen, das fast erschossen wurde

Die Geschichte dieses ganz besonderen jungen Mädchens ging um die Welt. Kein Wunder! Malala Yousafazi ist schreckliches passiert: Am 9. Oktober 2012 schießt ein Taliban-Kämpfer der damals 15-jährigen Pakistanerin aus nächster Nähe in den Kopf, weil sie sich in ihrer Heimat für Bildung von Mädchen und Frauen eingesetzt hatte. Wie durch ein Wunder überlebte sie das Attentat und kämpft weiter gegen das gefährliche Regime. Von Großbritannien aus, denn dort lebt sie seit dem Attentat mit ihrer Familie. Über ihr Schicksal und die schlimmen Dinge, die ihr passierten schrieb die 15-Jährige die Autobiografie "Ich bin Malala'" die schon in 30 Sprachen übersetzt wurde. Zudem wurde Malala 2014 als bisher jüngste Kandidatin mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Der schrecklich brutale Angriff der Taliban auf ihr Leben, habe für sie nichts verändert, so die toughe junge Frau. Im Gegenteil, sie sei jetzt mutiger und stärker als früher. Irgendwann will sie in ihre Heimat Pakistan zurückkehren und dort Premierministerin werden.