Verhaltensregeln im Fitnessstudio: Die fünf größten No-Gos im Gym!

Verhaltensregeln im Fitnessstudio
Was sollte ich im Gym nicht tun?

Fast jedes Fitnessstudio hat eine Hausordnung, in der die wichtigsten Verhaltensregeln aufgeführt sind: Kein Training ohne Handtuch, Geräte nach der Nutzung zurückpacken etc.

Es gibt allerdings auch einige inoffizielle Regeln, die du unbedingt einhalten solltest, um dich beim nächsten Besuch im Gym nicht zum absoluten Vollhorst zu machen. Das sind die größten No-Gos im Fitnessstudio:

 

1. Zum Möchtegern-Trainer mutieren

Du denkst du hast den Dreh total raus? Das ist schön für dich. Nur solltest du nicht damit anfangen, dein schier unendliches Fitness-Wissen ungefragt mit anderen zu teilen. Nichts ist nerviger als von jemand Fremden beim Workout gestört zu werden, der sich einfach nur aufspielen möchte. 

Stefanie Giesinger
 

2. Gym = Keine Handy-Zone

Bei einigen Fitnessstudios ist dies bereits schon verboten, aber man kann es nicht oft genug sagen: Telefonieren - speziell in einer Lautstärke, in der jeder mithören kann - ist ein absolutes No-Go. Auch das ständige rumgedaddel am Smartphone wirkt im Gym nicht cool, sondern einfach nur peinlich. Für WhatsApp, Instagram & Co. hast du auch nach dem Workout noch Zeit. Einzige Ausnahme, um dein Handy zu zücken: Du willst bei deiner Spotify-Playlist ein Lied nach vorne skippen. 

 

3. Der Albtraum-Duscher

Was gibt es schöneres, als nach einer harten Trainingseinheit zu duschen? Vermiese es bitte den anderen Mitgliedern nicht, indem du anfängst dich unter der Dusche zu rasieren. Erstrecht nicht im Intimbereich. Mehr No-Go geht eigentlich nicht. Wir würden es nicht erwähnen, wenn das nicht schon vorgekommen wäre. 

 

4. Meins, meins, meins

Liegt ein Handtuch auf einem Gerät, gilt es als besetzt. Das ist auch ok, wenn du nach einem Satz kurz aufstehst und eine Minute verschnaufen möchtest. No Go: Zehn Minuten mit dem besten Freund in der anderen Ecke des Studios unterhalten und das Gerät somit unnötig lange blockieren. Nicht vergessen: Du bist nicht der Einzige, der gerade trainiert. 

 

5. Das Fitnessstudio ist kein Urwald

Training ist anstregend, keine Frage. Besonders die letzte Wiederholung kann dich richtig ins schnauffen bringen. Dass dann auch mal ein paar Laute ausgestoßen werden, um sich richtig zu pushen, ist nichts ungewöhnliches. Was jedoch überhaupt nicht geht, ist bei jeder Bewegung so rumzubrüllen, als ob sich ein Haufen Gorillas gerade in der Paarungszeit befinden. Falls du durch dieses Verhalten deutlich machen möchtest, dass du gerade richtig krass trainierst: Fehlanzeige. Das Rumgeschreie wird alle anderen einfach nur nerven. Also, immer ruhig Blut, Kamerad!

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Im Großen und Ganzen gilt: Verhalte dich im Fitnessstudio so, wie du es auch von anderen erwarten würdest. Gehe mit den anderen Mitgliedern respektvoll um und setze ein wenig Wert auf Hygiene - und schon wirst du niemals negativ auffallen. 

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