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Kurz erklärt: Warum S04 die Lizenz für sein LoL-Team verkauft

In Zukunft wird Schalke 04 nicht mehr mit LoL-Fans abklatschen können | BRAVO SPORT Update - 19.07.21

Kurz erklärt: Warum S04 die Lizenz für sein LoL-Team verkauft

Die kommende "League of Legends"-Saison findet ohne Schalke 04 statt - der Klub hat seine Lizenz für den Startplatz in der LEC verkauft. Im Update erklären wir: Warum der Verkauf? Was passiert mit den Spielern? Und wie wertvoll ist eigentlich ein eSports-Team? Tobi und Frabrice sprechen über diese Fragen. 
Fabrice auf Twitter: https://twitter.com/kaofabrice

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Dass eSports keine kleine Nische mehr ist, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Zudem wächst die Zahl an Medienexperten, die sich dem Phänomen widmen! Beim 2. "Eyes and Ears eSports Day", der am 16. Juli im XPERION Köln stattfand, kamen diverse Branchenkenner zusammen, um vor allem die sozialen und wirtschaftlichen Facetten zu beleuchten.

© Eyes & Ears of Europe/Dirk Borm

Mit dem 1. FC Köln war auch ein Profiklub aus der Fußballszene vertreten, der sich erfolgreich einen eigenen eSports-Zweig aufgebaut hat. Neben Köln und Schalke haben mittlerweile auch Vereine wie Heidenheim oder St. Pauli die Szene für sich entdeckt, die eigene Events auf die Beine stellen und die Identifikation mit dem Verein durch die Nahbarkeit von Fans und Spielern verstärken. Eines der nächsten Ziele der Branche - gerade in Deutschland - wird die mediale Präsenz gerade im TV sein. Der Anfang ist durch Kooperationen z.B. ProSiebenSat1 Media gemacht. Auch der Sender Sport1 wird immer aktiver und zeigt mehr und mehr Events. 

Die Gesamtentwicklung des eSports ist ungebremst. Auch trotz Pandemie. In den letzten zwei Jahren hat die Szene viele Menschen zusammengebracht und Möglichkeiten gefunden, trotz großer Einschränkungen Fortschritte zu machen und Hundertausende zu begeistern. Und das im großen internationalen Stil, denn Landesgrenzen spielen nur eine geringe Rolle bei der Entwicklung der Branche.