„Maxton Hall“-Star Damian Hardung spricht über Fan-Momente, die zu weit gingen

„Maxton Hall“-Liebling Damian Hardung spricht offen über den plötzlichen Ruhm – und Situationen, in denen Fans die Grenzen überschritten.

Damian Hardung bei der Maxton Hall-Premiere
Damian Hardung bei der „Maxton Hall“-Premiere. Foto: IMAGO / Eventpress
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Mit „Maxton Hall – Die Welt zwischen uns“ wurde Damian Hardung über Nacht zum Star. Die Liebesgeschichte zwischen Ruby und James hat Millionen Herzen erobert, und auch nach dem Hype bleibt der Schauspieler tiefgründig, reflektiert – und ehrlich, wenn es um die Schattenseiten des Ruhms geht.

„Manchmal will man’s vergessen – aber man kann es nicht“

Seit dem Erfolg der Prime-Video-Serie steht Damian Hardung ständig im Rampenlicht. Doch so sehr er den Kontakt zu seinen Fans schätzt, manchmal wünscht er sich einfach nur Normalität. „Du willst einfach einen Abend draußen, wo du nicht drauf angesprochen wirst, wo du nicht in diese Rolle zurückfällst“, erzählt der 26-Jährige offen. „Aber du weißt, es gibt immer diese Assoziationen.“

Seine Serienpartnerin Harriet Herbig-Matten sieht das ähnlich: „Man checkt das alles gar nicht. Irgendwo sind wir immer noch hier und haben das gleiche Leben, den gleichen Charakter, die gleichen Menschen um uns herum.“ Trotzdem gebe es Momente, in denen man unsanft daran erinnert wird, dass man längst kein unbeschriebenes Blatt mehr ist.

Wenn Fans zu weit gehen

Auch wenn beide Schauspieler betonen, wie dankbar sie für die Begeisterung sind – manche Begegnungen bleiben im Gedächtnis. Damian erinnert sich an eine Situation, in der die Euphorie plötzlich bedrohlich wurde: „Bis dich jemand in der Straße verfolgt.“ Ein Satz, der zeigt, wie dünn die Linie zwischen Bewunderung und Übergriffigkeit manchmal ist.

Gerade für junge Schauspieler, die durch einen Serien-Hype in kürzester Zeit zu internationalen Gesichtern werden, kann das eine Herausforderung sein. Statt abzuheben, versuchen Damian und Harriet, sich bewusst zu erden – und immer wieder ins echte Leben zurückzufinden.

„Mit jedem Jahr werde ich stolzer zurückblicken“

Trotz der intensiven Zeit blickt Damian positiv in die Zukunft. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich einfach mit jedem Jahr noch stolzer zurückschauen werde und mich freue, dass das irgendwie so ein Teil von meinem Leben war“, sagt er rückblickend. Der Schauspieler wirkt dabei erstaunlich reflektiert – und fast philosophisch, wenn er über Erinnerung spricht: Jede Erinnerung verändere sich, sobald man sie abrufe.

Auch Harriet braucht Abstand, um alles zu verarbeiten. „Ich glaube, ich brauche da Abstand zu. Zu der Welt, zu ‚Maxton Hall‘ und zu der Rolle, um wirklich sagen zu können, was das mit einem gemacht hat.“ Beide wirken nachdenklich, fast erleichtert, dass sie den Trubel gemeinsam erlebt haben.

Der Hype um „Maxton Hall“ geht weiter

Während Fans sehnsüchtig auf alle Folgen der zweite Staffel warten, genießen Damian Hardung und Harriet Herbig-Matten die Ruhe zwischen den Projekten – so gut es eben geht. Dass die Serie sie verändert hat, steht außer Frage. Doch beide bleiben geerdet und offen für Neues.

Wenn du das gesamte Interview sehen willst, solltest du hier weiterschauen!

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Video: Prime Video