Diese 7 Frisuren machen Deine Haare kaputt!

Wer will sie nicht, eine tolle Powermähne?! Mit den richtigen Pflegeprodukten und Lebensmitteln kannst Du Deine Haare richtig schön lang und vor allem auch gesund züchten. Nur solltest Du dabei folgende Frisuren lieber vermeiden, denn die können zu brüchigem und stumpfem Haar führen.

 

1. Strenger Pferdschwanz

Der Pferdeschwanz ist der gute, alte Klassiker unter den Frisuren, denn er geht einfach super schnell und sieht gut aus. Allerdings ist er für Deine Haare nicht ganz so geschmeidig. Wichtig ist, dass Du die Höhe des Zopfes variierst, damit die Haare nicht an einer bestimmten Stell brüchig werden.

 

2. Strenger Dutt

Du willst es sicher nicht gerne hören, aber das häufige Tragen eines Dutts kann zu Haarausfall führen. Waaaaas??? Ja, denn bei dieser Frisur werden die Haarwurzeln gelockert und feine Haare können ausfallen.

 

3. Haare glätten

Es ist kein Geheimnis: Tägliches Glätten der Haare fördert Spliss. Außerdem riskierst Du, dass Deine Haare abbrechen. Ab und zu darfst Du natürlich mit Hitzeschutz(!) zum Glätteisen greifen, aber lieber nicht zu oft.

 

4. Lockenstab-Lockentraum

Es gilt dasselbe wie bei dem Glätteisen – einfach nicht zu oft Locken mit dem Lockenstab eindrehen.

 
 

5. Extensions

Mädchen mit dünnem Haar möchten oft gerne durch Extensions die Mähne aufpimpen. Doch so eine Haarverlängerung kann auch Folgen haben. Denn durch das Anheften der Extensions brechen oft die echten Haare ab. Oh no!

 

6. Rasta-Zöpfe

Davon solltest Du lieber die Finger lassen, denn schon beim Flechten werden Kopfhaut und Haare extrem strapaziert. Außerdem können Deine Haare, wenn sie geflochten sind, keine feuchtigkeitsspendende Pflege aufnehmen, das macht sie spröde und brüchig.

 

7. Dreadlocks

Gleiches Spiel gilt für Dreadlocks! Wenn Du die erst einmal hast, ist Dein Haar verfilzt und kaputt. Da hilft irgendwann nur noch abschneiden und gesund nachwachsen lassen.

 
 

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