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Locken selber machen: So geht's!

Locken selber machen ist ganz easy
© Getty Images

Locken selber machen ist eine tolle Sache, wenn man glatte Haare hat, aber ab und zu auch mit einem Lockenkopf herumlaufen möchte! Doch was benutzt man fürs Locken selber machen am besten? Lockenstab, Wickler oder Rundbürste, was ist die beste Methode? Wir zeigen dir die verschiedenen Möglichkeiten und welche du für dein Haar anwenden solltest!

Locken mit einem Lockenstab selber machen:

Die schnellste Methode sich Locken selber machen zu können ist mit einem Lockenstab. Über die Qualität des Lockenstabs entscheidet die Beschichtung. Wer sich öfters Locken selber machen will, sollte einen Lockenstab mit Keramik- oder Teflonbeschichtung kaufen (z.B. der Grundig HS 4021 Volumen - und Lockenstyler). Diese Oberflächen sind besonders haarschonend und verteilen die Hitze gleichmäßiger.

Und so geht's: Das Haar wird auf einen erhitzen Stab Strähne für Strähne aufgewickelt. Durch die Hitze des Stabes bekommt das Haar eine lockige Form. Diese Methode kann dein Haar jedoch durch die große Hitze austrocknen. Deswegen solltest du immer ein Hitzespray vor der Anwendung auf deine Haare sprühen(z.B. V Hitzeschutz & Glanz Pflege-Sprühkur von Pantene Pro).

Locken mit Lockenwicklern selber machen:

Wenn du dir lieber Locken mit Lockenwicklern zaubern willst, gibt es dafür verschiedene Methoden.

Wenn du feines bis normales Haar hast, kannst du die selbsthaltenden Haft- oder Klettwickler mal ausprobieren. Diese halten allein durch ihre feinen Härchen im Haar fest. Bei langen und dicken Haaren halten diese Wickler aber nicht besonders gut.

Für lange Haare empfehlen wir sogenannte Flock- oder Samtwickler. Die Wickler sind von einer haarschützenden Samtschicht bezogen und werden mit Haarklammern im Haar befestigt.

Richtig süße Korkenzieherlocken machst du dir am einfachsten mit Spiralwicklern. Durch ihre spiralförmige Bindung werden diese im Haar gehalten. Für lange Haare ist das nicht's. Maximal sollten deine Haare bis zu den Schultern reichen!

Es gibt mittlerweile auch beheizbaren Lockenwickler. Diese werden elektrisch in einer Box aufgeheizt und können danach in die Haare eingedreht werden.

Locken selber machen mit einer Rundbürste:

Klar, Korenzieherlocken bekommst du mit einer Rundbürste nicht hin. Aber wenn du dir nur sanfte Wellen wünschst, ist die Methode mit der Rundbürste am Besten!

Und so geht's: Nach dem Haarewaschen machst du dir etwas Haarschaum (z.B. wellaflex Stylingschaum) in das noch feuchte Haar. Je nach dem, wie groß oder klein deine Rundbürste ist, werden die Wellen ebenfalls größer oder kleiner.

Teile eine einzelne Strähne ab (wenn es für dich einfacher ist, kannst du die restlichen Haare wegstecken) und wickel sie unter Spannung auf die Bürste auf. Die Bürste sollte bis zum Haaransatz gedreht werden. Dann föhnst du die eingedrehte Strähne trocken, mit einem Abstand von 5 cm. Lass die Strähne kurz abkühlen und wickel sie ab.

Locken mit Papilotten selber machen:

Papilotten? Ja, das sind diese dünnen Schaumstoffstäbe, die sich in alle Richtungen biegen lassen. Wenn du richtig kleine Kringellöckchen selber machen willst, solltest du das mit den Papilotten ausprobieren. Der Vorteil von Papilotten ist, dass man das Haar nicht mit all zu hoher Hitze belastet. Wie klein oder groß deine Locken werden, hängt von der Dicke der einzelnen Strähnen ab.

So geht's: Nimme eine Papilotte in die Hand und setzt sie auf der Innenseite der Strähne circa in der Mitte an, wickelt die Spitze der Strähne um die Papilotte und dreht damit die Haare bis zum Ansatz ein.

Wenn die Papilotte am Haaransatz anliegt und die komplette Strähne aufgedreht ist, biegst du die Enden der Papilotten ineinander. Jetzt hält sie von alleine in deinem Haar fest. Am besten fixiertst du die eingedrehten Strähnen noch mit einem Haarspray. Die Papilotten solltest du schon zwei Stunden in deinen Haaren lassen, bevor du sie heraus nimmst.

Wie du deine Haare richtig pflegst, erfährst du hier!

Hättest du gerne Naturlocken?

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