YouTuberin Alanah Pearce wehrt sich gegen Vergewaltigungs-Drohungen

Alanah Pearce
Alanah Pearce ist vor allem durch ihre Gaming-Videos bekannt

Durch ihre Videos bekommen YouTuber nicht nur zahlreiche Fans - sondern auch einige Hater! Und die sind im Netz häufig noch viel brutaler als im wahren Leben. Das kennt auch Alanah Pearce. Die 20-Jährige muss häufig Beleidigungen und Bedrohungen auf Facebook, Twitter und Co. lesen. Vor allem ihr Erfolg als Let's Playerin passt so vielen männlichen Gaming-Fans gar nicht.

Es ging sogar so weit, dass ein paar Leute ihr gedroht haben, sie zu vergewaltigen. Doch das ließ Alanah nicht einfach ruhen. Sie machte die Mütter der Jungs ausfindig und schickte ihnen kurzerhand die Chatverläufe.

 

Um das Thema publik zu machen, veröffentlichte die Australierin jetzt außerdem den Chat mit einer Mutter:

 

"Hallo Anna, ich kenne dich nicht, aber ich habe mich gefragt, ob ***** dein Sohn ist", schreibt Alanah in der ersten Nachricht. "Ja ist er. Warum?", antwortet die Mutter. "Ich habe ihn noch nie getroffen, aber er hat mir heute eine besorgniserregende Nachricht auf Facebook geschrieben. Ich habe mich gefragt, ob sie das nicht mit ihm besprechen wollen." Und dann zeigt die YouTuberin den Screenshot - und die Mutter kann sehen, was ihr Sohn schreibt: "Ich werde dich vergewaltigen, wenn ich dich jemals treffe, du Fo**e."

Natürlich reagiert die Mutter entsetzt. "Oh mein Gott. Dieser kleine Scheißer! Es tut mir so leid. Ich werde mit ihm sprechen."

Eine coole Aktion von Alanah Pearce - die hoffentlich so manche Internet-User aufrüttelt...