Xbox One wird billiger!

Wegen Verzichts auf Kinect sind Xbox One und PS4 bald gleich teuer!

Als Microsoft im Mai vergangenen Jahres die Xbox One vorstellte und wenig später die Features und Funktionen des Geräts erläuterte, hagelte es von den Gamern Kritik: Die Konsole sollte zum Online-Gehen zwingen, Import und Wiederverkauf von Spielen schwer machen und eine dauernde Verbindung mit der Bewegungssteuerung Kinect voraussetzen. Nach und nach nahm sich Microsoft der Kritik an und korrigierte die unbeliebtesten Features - nur auf Kinect wollte der Spielekonzern nicht verzichten. Du musst die Kamera-Hardware zwar nicht an die Konsole anschließen, sie aber auf jeden Fall mit dem Gerät zusammen kaufen. Doch auch das wird sich in Kürze ändern: Ab Juni gibt's die Xbox One ohne Kinect!

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Zwar funktioniert die neue Kinect-Version erheblich besser als der Vorgänger für die Xbox 360, es gibt aber kaum Kinect-Games, die Spaß machen - die meisten Xbox One-Besitzer benutzen das Gerät höchstens, um sich bequem in ihr Benutzerprofil einzuloggen. Das Dumme an Kinect: Die Peripherie macht die Konsole teuer - eine Xbox One mit Kinect kostet 100 Euro mehr als eine PS4. Dieses Manko der Microsoft-Konsole, die in punco Technik und Leistung dem Sony-System in etwa entspricht, hat bislang viele Leute vom Kauf abgehalten. Nun reagiert der Konzern und bringt ab dem 9. Juni eine Xbox One ohne Kinect in den Handel - für 399,99 Euro, was dem PS4-Preis exakt entspricht.

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