Vater verliert Sohn (18) bei Autounfall: Der traurige Appell an alle Fahranfänger

Alltäglicher Anblick in Deutschland: Ein Kreuz am Straßenrand erinnert an den Verlust.
Alltäglicher Anblick in Deutschland: Ein Kreuz am Straßenrand erinnert an den Verlust.

Viele können den 18. Geburtstag kaum erwarten, denn sie wollen endlich mit dem bestandenen Führerschein und dem Auto über die Straßen ziehen. Doch gerade die ersten Jahre auf der Straße sind auch die gefährlichsten! Jugendlicher Leichtsinn und Unerfahrenheit fürht zu vielen Unfällen auf den deutschen Straßen - und viel zu viele junge Menschen sterben dabei. Auch Alexander (18) verlor so sein Leben viel zu früh. 

In einer herzzerreißenden Trauer-Anzeige nimmt sein Vater von ihm Abschied und warnt noch einmal eindrücklich alle Fahranfänger! Alexander fuhr einen Golf und war mit 100 Stundenkilometern unterwegs, als er die Kontrolle über das Auto verlor. Er fuhr in eine Hausmauer. Bei dem Unfall entstand bei dem Auto ein Totalschaden. Alexander starb. Seine Beifahrerin überlebte schwer verletzt.

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Alexanders Vater liebt Autos und vererbte seine Autobegeisterung an seinen Sohn. Das größte Hobby des Vaters waren Autos, so sah Alex ihn fast immer am Schrauben von Autos und Mopeds. Zwar kann der Vater den Tod seines Sohnes nicht mehr rückgängig machen, aber er will sein Leid anderen Eltern ersparen und warnt weitere junge Fahrer eindringlich:  

"Alex sah kaum etwas anderes als das Herumschrauben an Autos und Mopeds. Er lernte gut das Fahren, aber wie so viele von euch guten Fahrern lernte er nicht die Macht und Gewalt der Fahrzeuge richtig einzuschätzen. (...)  Niemand kann sich auch nur annähernd vorstellen, welch unsägliches Leid ihr euren Familien und Freunden antut. Lasst wenigstens den frühen und völlig sinnlosen Tod von Alexander am Ende doch nicht sinnlos sein. Behaltet ihn als Mahnung fest in euren Gedanken und lasst Alex bei all euren Fahrten dabei sein."